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3 yr. ago

  • Aerodynamik und Coolness-Faktor.

    Ich glaub aber auch nicht, dass die Aerodynamik da so einen großen Anteil ausmacht.

    Das Problem hier scheint ja aber daran zu liegen, dass die Griffe im Unfallfall nicht ausfahren, also aktiv sein müssen. Es gibt aber durchaus auch die Möglichkeit, versenkte Griffe ohne aktive Komponenten zu machen, wie Tesla bei Model 3 und Y. Da drückt man manuell den Griff raus, was immer funktioniert, solange der Griff nicht verformt wurde. Ich persönlich finde aber diese Variante im Normalbetrieb dämlich, weil die Bedienung komplett unintuitiv ist und der Griff gerade im Dunkeln bei geringem Kontrast zwischen Tür- und Griff-Farbe schlecht zu finden ist.

  • Das mache ich, wo es geht, aber gegen die Werbeetats der Fossil-Lobby hat man da keine Chance.

  • Nicht nur das. Die Schlüssel stehen nicht unter der Kontrolle des Nutzers, nichtmal ein klitzekleines bisschen, sondern gar nicht, 0,0%, also kann man hier nicht von sinnvoller Kryptographie sprechen.

  • Ich schätze der Grund ist Lobbyismus, und letztenendes daß doitschen Autoherstellern durch umstieg auf E-Autos ein paar Gewinnprozente verloren gehen würden.

    Der Witz ist doch, dass selbst die großen Hersteller gar kein Interesse daran haben, am Verbrenner festzuhalten. Alle deutschen Hersteller haben ausreichend elektrische Modelle am Start und die gehen inzwischen auch gut über die Ladentheke.

    Die einzigen, die wirklich ein Problem bekommen, sind die Zulieferer, zum einen weil ein E-Auto weniger Teile hat und zum anderen, weil die klassischen Zulieferer hauptsächlich Mechanik-Produzenten sind, und mit der Elektronisierung der Branche nicht mithalten können.

    Ich finds zwar schade um die Arbeitsplätze, aber es macht auch keinen Sinn, eine sterbende Branche künstlich am Leben zu halten. Besser wäre es, die aufstrebende Branche zu unterstützen, sich hier anzusiedeln.

    Bleibt halt die Frage, wo kommt der Widerstand wirklich her. Sind es die ganzen Mittelständler hier, ist es die Fossil-Industrie, die aus dem Hintergrund stichelt, oder was ganz anderes?

  • Ich finde, man sollte Verbundverpackungen einfach komplett verbieten.

    Und solange sie erlaubt sind, kann auch jeder selbst was machen. Ich vermeide Verbundverpackungen seit mehreren Jahren und die Anzahl von Tetra-Packs pro Jahr, die bei mir noch vorkommen, kann ich an einer Hand abzählen. Es gibt inzwischen fast alles in alternativen Verpackungen, ganz oft auch Mehrweg.

    Hoffnung, dass die Endkunden da wirklich was reißen, hab ich allerdings nicht, wenn ich mir anschaue, mit welchen Bergen von Einweg-Flaschen die Menschen selbst im Mehrweg-Mekka Deutschland am Pfandautomat stehen.

  • Nie ist er da, wenn man ihn braucht...

  • Es wird ja auf Dauer nicht unbedingt weniger. Der typische Zyklus ist doch Menge reduzieren ohne was zu sagen, ein paar Monate später dann Preis erhöhen mit "Jetzt noch mehr Inhalt!111", dann wieder von vorne. Das kann man ewig so treiben.

    Zwischendrin noch ein bißchen "Neue Rezeptur" oder "Mehr Geschmack"-Gelaber und an der Verpackungsform rumdoktorn, damit die Änderungen nicht so auffallen.

  • Die Idee, die Großspeicher an den Standorten abgeschalteter Kraftwerke zu errichten, ist doch nicht neu, und wird teilweise auch gemacht. Da ist der Anschluss schon da.

  • Offensichtlich weiß er nicht, dass die norwegische Regierung und das Nobelpreis-Kommitee nicht dasselbe sind.

  • Ich kann es immer noch nicht glauben, dass das nicht vom Postillon kommt. Aber es ist inzwischen auch bei Tagesschau, da wird's dann wohl doch stimmen.

    Und diesmal war es wohl auch nicht per TwiX oder in einer Rede, wo er eh ungefiltert durchkommt, sondern als offener Brief, wo eigentlich ja nochmal ein paar Leute drüberschauen müssten. Das Bild der Lage ist deutlich.

    Auf der einen Seite find ich's gut, wie eindeutig er sich selbst demontiert, auf der anderen Seite erschreckend, dass er den Finger am roten Knopf hat.

  • Wieder mal ein schwarzer Tag für die Satire-Abteilungen dieser Welt.

  • Nein, wir sind die Gruppe der Vulkane!

  • Ich dachte, in den USA ist das alles nicht möglich, weil second Amendment, gute Menschen mit Waffen und so.

    Scheint ja toll zu funktionieren.

    /s

  • Ja, das kann ich persönlich bestätigen.

    Mein Ansehen für die USA war vorher schon auf einem historischen Tiefstand, aber die Skala ist nach unten offen und Trumpistan strengt sich wirklich an, das auszunutzen.

    Es hat mich aber auch wieder mal motiviert, mein persönliches Umfeld anzuschauen und noch weiter um US Produkte, Dienste und sonstiges Allerlei zu erleichtern.

  • Ich suche noch nach dem roten Faden, aber den finde ich seit Trumps Wahl einfach nicht. Von daher sehe ich auch noch nicht, wer von der Nummer jetzt wirklich profitieren könnte.

    Die schlimmste Idee wäre für mich, dass die US-Oligarchen damit rechnen, aus einem weiteren Weltkrieg mit noch mehr Macht hervorzugehen. Das ist aber für mich auf einem dermaßen hohen Level Verschwörungstheorie, dass ich aktuell daran nicht glauben möchte. Zumal die reale Macht durch die modernen Informationstechnologien so groß ist, dass sich das mit klassischer Kriegsführung kaum weiter ausbauen lässt.

  • Der Unterschied zu Grönland ist aber, dass ihnen bei Venezuela klar war, dass es kaum Widerstand geben wird, weder aus dem Land selbst, noch von außen.

    Ich glaube auch nicht dran, dass sich Europa wegen Grönland in eine militärischen Auseinandersetzung ziehen lässt, was für die Grönländer sehr schade wäre, wenn es doch so kommt. Europa ist aber nicht komplett wehrlos, wirtschaftlich haben wir durchaus Gewicht, um kurzfristig Probleme bereiten zu können.

    Und mittelfristig könnte ich mir vorstellen, dass sich die (evtl. ehemaligen) Nato-Staaten nach dem trumpschen Rhetorik-Rundumschlag auf dem restlichen amerikanischen Kontinent dann in Richtung Mittel- und Südamerika orientieren könnten, und die USA damit in die Zange nehmen können.

    Alles nicht wirklich gute Zustände für die Zukunft, aber so wie es aktuell läuft, kann es nicht weitergehen, solchem Vorgehen müssen Grenzen gesetzt werden.

  • Worin besteht denn der Druck?

    Sie drohen, aber sie haben ansonsten keine realen Mittel an der Hand, um Druck aufzubauen. Rein rechtlich haben sie nichtmal einen Grund, denn über die Nato könnte die USA wieder mehr Militär-Basen dort aufbauen, die sie über die Jahre massiv abgebaut haben. Es gibt also nichtmal ansatzweise einen Grund, ein Land anzugreifen, das einem sogar freiwillig Zugang gibt.

    Auch die Gegenseite hat gar keine Option, der Übereignung zuzustimmen.

    Damit bleibt als einzige Option, die Drohung wahr zu machen, aber mit einer militärischen Aktion innerhalb der Nato schießt man sich damit selbst nicht nur ins eigene Bein, sondern zerfetzt gleich den ganzen Unterkörper.

    Die weitere Entwicklung der USA ist mir dabei echt egal, aber hier in Europa müssen wir mehr als dringend anfangen, auf eigenen Beinen zu stehen. Inzwischen muss man wohl auch sagen "Koste es, was es wolle".

  • Steht doch da: Kreislaufwirtschaft

    Was auch immer das heißen soll. Vermutlich, dass die CSU so lange im Kreis diskutiert läuft, bis was passiert.

    Man muss halt nur die Augen stark genug zukneifen und mit dem Fuss aufstampfen, dann wird alles gut.

  • bisher ehr veraltete Batterietechnik, aber schön standartisiert. Möglicherweise bald auch LFP. Kein Wort über Natriumbatterien, und ein bisschen wolkiges Blabla zu Feststoffzellen.

    Nicht weiter verwunderlich. Zuerst mal muss man in der Bestandstechnik aufholen, bevor man sich dem neuen heißen Scheiß widmen kann, das ist auch in Ordnung.

    Bei Natrium haben wir in Europa auch vermutlich noch keinerlei Expertise, das ist ja aktuell anscheinend ausschliesslich CATL.

    Und Feststoff ist ja eh die Kernfusion der Akkuzellen, seit Jahrzehnten ständig in 2 Jahren bereit.