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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)L
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2 yr. ago

  • I recognize him! He sat on the couch while you picked up the food that I delivered. He seemed like a funny guy

  • Merkel (aber nicht nur sie) haben letztendlich die heutige Situation herbeigeführt, und zwar durch ihr ständiges Aussitzen. Russland annektiert rechtswidrig die Krim? Ah joa. China wird extrem nationalistisch? Na solange wir da billig Autos bauen lassen und verkaufen können... Die Anfangsjahre der rechtsextremen AfD, der man nichts entgegengesetzt hat, und damit meine ich jetzt Dinge wie politische Projekte fördern, Rechtsextremismus zurückdrängen und nicht nur völlig daherreden usw. Auch nach Trumps erster Wahl ist nichts passiert, um Deutschland und die EU unabhängiger bzw resilienter zu machen, in der 2008er Krise haben wir auch Banken gerettet weil systemrelevant und so weiter und so fort... Die Folgen spüren wir alle heute noch und wahrscheinlich auch noch bis zum Ende unseres Lebens

  • A twitch chatter used the same term in Atrioc's stream where this was presented, saw it on YouTube and had to laugh

    1. Niemand außer dir hat das Wort "korrupt" in dem Kontext genutzt
    2. Arte (ein Sender) und die Tagesschau (Nachrichten auf einem komplett anderen Sender) haben nichts miteinander zu tun
  • People are hating on Powershell way too much. I don't like its syntax really but it has a messy better approach to handling data in the terminal. We have nu and elvish nowadays but MS was really early with the concept and I think they learned from the shortcomings of POSIX compatible shells.

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  • Ich rede nicht nur von der Ampelzeit. Ich rede von der gesamten Zeit seit Schröder. Unter der rot/grünen Regierung Schröder waren nämlich SPD und Grüne gemeinsam für den größten Sozialabbau der deutschen Nachkriegsgeschichte verantwortlich und haben die gesellschaftlichen Verhältnisse, von denen die Faschisten jetzt profitieren, überhaupt erst geschaffen.

    Ich stimme zu, dass diese Entscheidungen damals falsch waren und auch heute rückblickend falsch. Ob man es der heutigen Partei allerdings noch zur Gänze anlasten kann, sei dahingestellt. In der Hartz-Kommission selbst saß übrigens keiner aus der Partei und das Ministerium war SPD-geführt. Soll niemanden freisprechen, aber es gehört halt auch in ein entsprechendes Licht gerückt. Übrigens interessant: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2004-07-02-hartziv-1009754

    Sie kritisierte die Union für ihre Forderungen nach einem Niedriglohnsektor und Zwangsbeschäftigung und war froh, „dass es uns gelungen ist, diese Ansätze im Vermittlungsausschuss zu verhindern“.

    Dazu kommt aus meiner Sicht folgendes: Ich kann sehr gut verstehen, dass sich Bürger von dem System benachteiligt fühlen (weil sie es werden). Hier noch ein zufälliger Link aus meiner Suche, wenn auch leider von 2018: https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2018/kw26-de-hartz-iv-sanktionen-560332

    Zur Abstimmung standen nun zwei Anträge der Fraktionen Die Linke (19/103) und Bündnis 90/Die Grünen (19/1711), in denen diese ein Ende der Sanktionen und eine bessere Betreuung der Arbeitslosen durch die Jobcenter fordern. Zumindest in letzterem Punkt herrschte fraktionsübergreifend Einigkeit.

    Jörg Schneider (AfD) stellte klar, dass aus seiner Sicht in den Jobcentern sehr verantwortungsvoll mit Sanktionen umgegangen werde, allein schon deshalb, weil dadurch auch mehr Arbeit auf die Mitarbeiter zukomme.

    Wenn ich mit der jetzigen Situation unzufrieden bin, mache ich mich unglaubwürdig, wenn ich die wähle, die sagen "wir machen genauso weiter, nur schneller und härter". Cutting of your nose to spite your face…

    Edit: ich habe damals bei ihrer Gründung gedanklich mit dem Eintritt in die WASG gespielt. Das hat sich dann leider recht schnell erledigt

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  • Kann man so sehen wenn man will... ich denke nicht, dass das die Ampelzeit sinnvoll zusammenfasst.

    Aus meiner Sicht ist aber die "Umweltschutz für die Reichen" ein unsinnige Argument. Es ist ja nicht so, dass die Arbeiterklasse unter anderen Regierungen am den Gewinnen, die durch Umweltzerstörung realisiert bzw. erkauft wurden, beteiligt wurden. Faktisch sind immer sie es, die die Folgen ausbaden.

    Nachhaltigkeit kann ohne soziale Beteiligung nicht funktionieren. Aber die Logik, es sei der Umweltschutz, der die Arbeit benachteiligt, ist so wie zu sagen, es sei das Bürgerfeld, was uns so viel kostet.

    Wenn nun Enttäuschte die Linke wählen würden, hätte ich damit kein Problem. Für mich persönlich sind sie auf Grund der außenpolitischen Einstellung keine Option (übrigens ein Punkt, den ich den Grünen hoch anrechne, die klare Politik gegen Russland in der Ampel). Und ich würde mir auch sozialer Politik wünschen. Die perfekte Partei dafür habe ich leider noch nicht gefunden.

    P.S. wo dieser "Schreihalsfeminismus" in der Partei zuletzt eine echte Rolle gespielt hat, weiß ich nicht.

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  • Die Grünen sind aber primär eine Öko-Partei, dann eine feministische Partei und erst dann sozial. Gendersternchen ist bei denen doch Teil der DNA. Sage ich als jemand der sich am ehesten bei den Realos sehen würde.

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  • Wo außer bei der SPD soll das denn so gewesen sein?

  • Fortunately, it was the imaginary half, dislocated from the real one

  • Montag

  • In addition to what others have already said (McD paying above minimum wage), only you paying more leads to the following:

    • your competitors gain an advantage as they have lower labor cost
    • only a tiny fraction of your customers have more disposable income because the rest of the population is unaffected
    • and even then, for that tiny fraction, you'd have made more money if you hadn't paid it to them in the first place, because they're not spending it all on you, and also taxes

    So for them, they need to make sure their competitors pay more money to their employees.

    Also, their food is garbage, you're doing yourself a favor not eating there.

  • "Umstellung der täglichen Höchstarbeitszbeit auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit" impliziert ja, es gäbe nur ersteres, aber nicht letzteres. Das ist aber nicht richtig. Das ArbZG legt zwar tägliche Höchstarbeitszeiten fest, erlaubt aber Ausnahmen; für diese Ausnahmen gilt aber dann weiterhin die (gemittelte) wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden, was 8 Stunden à 6 Werktagen pro Woche entspricht. Und dazu kommt, dass selbst der 8 Stunden-Paragraph (§3) sagt (Hervorhebung von mir):

    Die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitnehmer darf acht Stunden nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu zehn Stunden nur verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden.

    Folglich ist es schon heute möglich, Mo-Do 10 Stunden zu arbeiten und Freitags 8, wenn der Samstag frei ist. D.h. das Gesetz ist jetzt bereits flexibler, als die hier vorgeschlagene Maßnahme. Aber viel Glück, mit solchen Forderungen Arbeitnehmer zu finden.

  • Every other doctor agreed

  • The 4k you find on streaming services can't really be compared to the 4k you find on Blu-ray. It's a different league. Turns out bitrate actually matters

  • Maybe if we curve the TV?

  • The difference is that tourists are not a somehow disadvantaged group. My livelihood isn't endangered because I can't go to a tourist spot in Spain somewhere without being heckled (though, when I actually was in Spain, everyone was nice, but Madrid isn't that much of a tourist spot compared to others).

    Also, in some cases, it isn't "the rich" – I too love to point out the issues they cause – but sometimes, it's just ordinary people hoping to make a quick buck buying up property to rent it out on AirBNB. Yes, it's also rich foreigners getting property everywhere for themselves, which is a problem. But "the rich" don't bother with AirBNB, they just build hotels, and these normally don't compete with normal housing.

  • Raceism, specifically centering around skin colour and related features, is actually pretty recent and pretty Western.

    If I may take a guess, it's also because up until historically recently, larger groups of ethnicities didn't know that other such groups existed. To be racist, you need to be aware of people you'd clarify as another race