In the 1960s, Irish civil engineer William Lyttle dug a wine cellar under his Hackney property. Having done so, he said that he had "found a taste for the thing" and continued digging for forty years.
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Im Artikel steht:
Lohnt sich halt für Microsoft in den Bildungseinrichtungen anzufixen, weil dann einige Leute den Rest ihres Berufslebens darauf hängen bleiben.
Und das ist es, was die Unis abhält:
Also so eine Uni kann sich Stand Jetzt entscheiden zwischen entweder OpenDesk oder eben 1.600.000€ pro Jahr + MSOffice. Da kann man eine richtig schlechte Meinung von MS haben und muss sich trotzdem noch rational für deren Angebot entscheiden.
Das könnte man kostenneutral(!) ändern. Man könnte den Budget-Topf für Unis etwas kleiner machen und dafür OpenDesk für Unis ebenfalls kostenlos anbieten. Also "kostenlos" im Sinne, dass sie es nicht mehr von ihrem Budget-Topf bezahlen müssen.Wenn dadurch exorbitant viele Unis zu OpenDesk wechseln, dann entstehen natürlich irgendwo Kosten, aber der Bund will ja, dass es eingesetzt wird.
Im Grunde könnte man mit genug politischem Willen sogar eine Abwrackprämie anbieten. Dass wenn du als Bildungseinrichtung umsteigst, dass du dann einmalig ein Sonder-Budget erhältst, um die Umstellung zu bezahlen.
Das alles fußt eben darauf, dass Bildungseinrichtungen staatliche Einrichtungen sind. Auch wenn die das von ihrem zugewiesenen Budget-Topf bezahlen, bezahlt am Ende der Steuerzahler.Dass sie es von ihrem Budget-Topf bezahlen müssen, bedeutet aber, dass sie weniger Budget zur Verfügung habe, wenn sie sich für OpenDesk entscheiden. Und dafür gibt es keinen Grund. Die Budget-Töpfe sind sowieso arbiträr.