Habe mir letzte Woche auch mal Linux Mint mit kde installiert und habe noch so einige "Baustellen".
Brauche jetzt gerade für Vereinsarbeit ein pdf-Tool und die Installationsanleitung für Linux beinhaltet je nach gewünschter Funktionalität mindestens 8 Schritte, die man in der Konsole ausführen muss. Sowas find ich schon abschreckend. Mir ist klar, dass es auch reine Konsol-Tools für PDFs gibt, aber ich bevorzuge visuelles Arbeiten.
Am Mittwoch habe ich 3 Stunden lang erfolglos versucht eine Tastenkombination einzurichten, die ich seit ~25 Jahren blind nutze. Ergebnis bislang: Viele Leute mit demselben Problem, denen in Foren gesagt wird: Ach gewöhn dich doch um, das ist sowieso doof, weil es eine Windows-Gewohnheit ist.Danke für nichts...(Ich will nur ein "@"-Zeichen mit der linken Hand (STRG-ALT-Q) statt mit beiden Händen (ALTGR-Q) machen können. Aber offenbar müsste man dafür permanent ein Extra-Programm laufen haben, das fände ich nicht so doll. Obwohl es sogar eine Kurzbefehl-Funktion gibt).
Ich suche noch immer eine Fotobetrachtungssoftware, die mir zusagt, aber das ist derzeit nicht unbedingt Prio.
Aber immerhin habe ich es geschafft meine Fotobearbeitungssoftware (Affinity Photo 2) ans Laufen zu bekommen. Die vierte Anleitung, die ich ausprobiert habe hat dann tatsächlich funktioniert.
Alles in allem läuft es jetzt flüssig (anfängliche NVIDIA-Probleme wurden behoben, alles andere wird "irgendwann" abgearbeitet), aber ich habe leider Zweifel, ob das für nicht-technisch-versierte Leute, die nur Windows kennen und die man nicht ständig unterstützen möchte, alles schon so alltagstauglich ist.
I like that there is already an idiot on the top-left road who passed the whole trafficjam on the wrong side of the road (because "I am special") and is now also stuck there because there was a reason for everybody to not move foreward
Ohne zu spoilern: Zu den Planeten gehört jeweils Forschung und jeder Planet hat auch ein paar neue Fabriken, die man teilweise auch zuhause integrieren kann.
Ich dachte auch, ich mach das mal ganz professionell mit Expansion im Sinn geplant - und das hat sich auch ausgezahlt - aber ich hab trotzdem vieles noch mehrfach umgebaut, weil neue, mir unbekannte Mechaniken dazu kamen, oder man plötzlich noch andere Möglichkeiten zur Produktion mancher Element hat.
Da mit fortschreitendem Herbst und nun auch mit der Zeitumstellung abends weniger Licht für Draussen-Sport bleibt, habe ich nach ~10 Monaten Pause wieder mit Factorio weitergemacht und jetzt die Space-Age-Erweiterung abgeschlossen. Man könnte noch ein paar Kleinigkeiten erreichen, aber ich denke ich bin fertig. Im Endlosspiel muss man das ja selbst irgendwann entscheiden.
Ich finde bereits das Grundspiel wunderbar, mit der Erweiterung ist das Logistiksystem nochmal deutlich komplexer geworden und jeder Planet, den man ansteuern kann, bietet sehr individuelle Herausforderungen. Da braucht man manchmal auch mehrere Anläufe, bis ein funktionierendes System da ist.
Während ich zu Beginn immer mit einem relativ kleinen Setup begonnen habe, ist früher oder später (und nun eben auf jedem Planeten einzeln - wobei ja alles irgendwie miteinander korrespondiert) der Punkt gekommen, an dem man anfangen muss groß zu denken. Und wenn man das gemacht hat, stellt man fest dass es nicht groß genug war. Ich mag das echt sehr!
Das Spiel gibt zwar eine Richtung vor, aber man kann verschiedene Wege und Reihenfolgen wählen. Das find ich echt gut.
Das System der Qualitätsmodule bietet gegenüber dem Hauptspiel nochmal neue Möglichkeiten zur Skalierung, ich bin aber kein zu großer Fan davon. Den Aufwand das großflächig zu machen, hab ich gescheut.
Im Hauptspiel hat man echte "Kreislaufsysteme" hauptsächlich (nur?) bei manchen Flüssigkeiten. Jetzt ist das schon bei mehren Dingen der Fall. Hat mich gezwungen die Logiksysteme/-kombinatoren deutlich mehr zu nutzen. Besonderer Gegner dabei: Gleba...
Vielleicht hätte ich mir noch eine etwas mehr herausfornde Fauna im Endgame gewünscht. Das ist irgendwann kein Thema mehr.
Kann Spiel und Erweiterung wirklich nur jedem empfehlen. Ein großer Spaß, wenn man Aufbauspielen mag!Wer will, kann dabei fast alles bis aufs Kleinste durchrechnen. Wer nicht, kann etwas mehr nach Gefühl gehen. Ging auch Ü
Wenn ich fragen darf: Mit welcher Software fabrizierst du sowas ("bewegter Text auf bewegtem Bild, Text verschwindet hinter Bildausschnitt")?
Meine letzten Versuche mit bewegten Bildern sind ~20 Jahre her, da hätte man wohl noch die Frames einzeln malen dürfen...
Hab kürzlich mal Krita runtergeladen, aber noch nicht genutzt. Vllt geht's auch damit
Vielleicht ist mir die tatsächliche Nachricht dahinter zu verwässert und die Satire zu viel, wenn ich z.B. diesen Beitrag, der hier letztens irgendwo geteilt wurde sehe, wo das eigentliche Problem der "schmalen Straße" an nur einer Stelle ganz nebenher von einem Anwohner genannt wird. Ob er das selbst so sieht bleibt unklar.
Oder diese ganzen "Behörden halten sich (zu?) strikt an Regeln" Beiträge... Irgendwie ist mir das zu viel. Aber ich muss es ja auch nicht gucken, und tu es daher auch nicht. Kein Problem Ü
Habe mir letzte Woche auch mal Linux Mint mit kde installiert und habe noch so einige "Baustellen".
Brauche jetzt gerade für Vereinsarbeit ein pdf-Tool und die Installationsanleitung für Linux beinhaltet je nach gewünschter Funktionalität mindestens 8 Schritte, die man in der Konsole ausführen muss. Sowas find ich schon abschreckend. Mir ist klar, dass es auch reine Konsol-Tools für PDFs gibt, aber ich bevorzuge visuelles Arbeiten.
Am Mittwoch habe ich 3 Stunden lang erfolglos versucht eine Tastenkombination einzurichten, die ich seit ~25 Jahren blind nutze. Ergebnis bislang: Viele Leute mit demselben Problem, denen in Foren gesagt wird: Ach gewöhn dich doch um, das ist sowieso doof, weil es eine Windows-Gewohnheit ist.Danke für nichts...(Ich will nur ein "@"-Zeichen mit der linken Hand (STRG-ALT-Q) statt mit beiden Händen (ALTGR-Q) machen können. Aber offenbar müsste man dafür permanent ein Extra-Programm laufen haben, das fände ich nicht so doll. Obwohl es sogar eine Kurzbefehl-Funktion gibt).
Ich suche noch immer eine Fotobetrachtungssoftware, die mir zusagt, aber das ist derzeit nicht unbedingt Prio.
Aber immerhin habe ich es geschafft meine Fotobearbeitungssoftware (Affinity Photo 2) ans Laufen zu bekommen. Die vierte Anleitung, die ich ausprobiert habe hat dann tatsächlich funktioniert.
Alles in allem läuft es jetzt flüssig (anfängliche NVIDIA-Probleme wurden behoben, alles andere wird "irgendwann" abgearbeitet), aber ich habe leider Zweifel, ob das für nicht-technisch-versierte Leute, die nur Windows kennen und die man nicht ständig unterstützen möchte, alles schon so alltagstauglich ist.