Na super. Jetzt zieht meine vor ~30 Jahren gebildete Meinung "Das esse ich nie wieder, wer mag denn bitteschön so eine ekelhafte Sache" nicht mehr, weil ich's sowieso wegen Neslte boykottieren würde?
Ja, so eine Brandprobe wäre es hier wohl gewesen... Laut anderer Berichterstattung irgendwo, soll das angeblich sogar abtropfender Kunststoff gewesen sein. Die armen Leute echt.
Es ist doch egal, wie oft man kontrolliert wird. Von der eigenen Verantwortung wird man dadurch nicht entbunden.
Ob jetzt ganz konkret erkannt worden wäre, dass die verwendete Dämmung nicht zulässig war, würde ich auch in Frage stellen, wenn es da nicht eine Kennzeichnungspflicht im eingebauten Zustand gibt. Die kenn ich aus dem Deutschen so nicht, kA was die Schweizer da machen.
Habe Brandschutzabnahmen kurz vor Fertigstellung von Baumaßnahmen als in anderer Funktion Anwesender mal mitbekommen. Da wurde einmal auch durch die Kreisbehörde festgestellt, dass brennbare Materialien schon vor 40 Jahren (und erneut bei der Umbaumaßnahme) und abweichend von den Planunterlagen über Brandwände hinweggeführt worden waren.
Gerade beim Umbau von Altbauten findet man auch häufig fehlende oder hundsmiserable Abschottungen zwischen Brandabschnitten. Da schlummert also noch ein großes Gefahrenpotential im Baubestand, wenn die Brandwand im Altenheim oberhalb der Unterdecke plötzlich große Löcher hat, oder solche Späße.
Aber ich glaube bei regelmäßigen Begehungen liegt der Fokus eher bei den Fluchtwegen, BMA, usw..
Ernste Frage: ist damit schonmal wirklich eine Felge verbogen?
Ich weiß, zum Anschließen sind die Dinger doof.Ich hab seit diesem Jahr ein Alltagsrad mit Scheibenbremse, das passt auch nicht in diese klassischen Fahrradständer rein, ohne potentiell die dünne Scheibe zu verbiegen (das geht ja wirklich fix).
Aber vorher hab ich ~30 Jahre lang fast ausschließlich solche klassischen Fahrradständer genutzt, einfach weil es sonst nichts gab. Verbogen ist dabei nie was und ich kenne auch niemanden, dem schonmal eine Felge verbogen ist.Bin ich damit jetzt die Ausnahme oder die Regel?
Ich lasse mir jedes Jahr eine Treue-Karte vom Erdbeerverkaufsstand aufquatschen, da gibt's dann ab 5€ Einkaufswert einen Stempel und bei 10 Stempeln ist irgendwas reduziert.
Und in jedem Jahr kosten die 500g-Schalen Erdbeeren nur in den ersten 1-2 Wochen über 5€. Ich hatte noch nie als 2 Stempel.
Wie gesagt, ganz oberste Priorität hat das derzeit noch nicht, weil ich die Zeit nicht so aufbringen kann, mich ganz intensiv damit zu beschäftigen.
Das ist alles nur Hobby, wo halt mit den Jahren schon gewisse Datenmengen zusammenkommen und man gewöhnt sich ja schnell an die Software und Features, die man gerade so hat.
Danke auf jeden Fall für die Tipps! Werde damit nach dem Jahreswechsel mal durchstarten.
Dankeschön.
Auf den ersten Blick nach der Installation scheint DigiKam manches von dem zu machen, was ich suche. Werde ich mir mal intensiver ansehen, vielleicht ist das was.
Was ich suche ist eigentlich nur eine Alternative zu dem alten "Windows Photo Legacy" (nicht die aktuelle Win11-Software, die find ich vergleichsweise schrottig).
Von den Funktionen mit
Motiverkennung und Durchsuchbarkeit (z.B. dass man nach "Wald" suchen kann),
ordnerübergreifender Anzeige (datumssortiert, sodass man mal eben schnell durch alle Fotos von z.B. 2003-2007 durchscrollen kann, wenn man nicht genau weiß von wann die gesuchten Bilder sind),
schön schlichter Benutzeroberfläche ohne Schnickschnack. Für die eigentliche Verwaltung reicht mir der Dateiexplorer.
Müsste auch keine kostenfreie Software sein.
Meine Dateien liegen in ein paar hundert YYYY-MM-DD-Ordnern auf meinem PC (Synchronisiert über Nextcloud. Über die Memories-App gibts dann noch so Späße wie "heute vor X Jahren", das wäre lokal auf dem PC auch ein netter Bonus).
Ah; ein Mensch mit Kultur!
Bin immer wieder überrascht, wenn Leute das nicht verstehen.Dabei ist Schraube=Moped, Käsefondue=Moped oder Stuhl=Moped doch absolut naheliegend.