Das deutet auf ein Missverständnis der sogenannten Rechtschreib- und Grammatikregeln hin. Sprache und damit ihre Regeln befinden sich in einer ständigen Evolution. Der Duden als bekanntestes Beispiel für das Nachschlagewerk der deutschen Sprache ist entgegen der landläufigen Meinungen nicht das Gesetz der deutschen Sprache, sondern bildet den Ist-Zustand ab. Wenn also eine signifikante Gruppe an Menschen und Veröffentlichungen ein Wort benutzen oder (sehr viel langsamer) grammatikalische Regeln ändern, wird sich das auch im Duden wiederfinden.
Das in der Schule gelernte sollte man daher in meinen Augen auch nicht als eisernes Gesetz betrachten, sondern eher als den zu dem Zeitpunkt allgemein anerkannten Stand der deutschen Sprache, damit wir alle eine gemeinsame Grundlage haben, um Texte für andere verfassen und von anderen geschriebene Texte verstehen zu können.
Danke, ich bin einerseits froh, dass es bei uns noch nicht so weit ist, andererseits ist mir bewusst, dass es soweit kommen wird. Ich bin technisch auch nicht ganz schlecht aufgestellt, befürchte aber, das wird ein Wettrüsten ähnlich wie bei dir
Selbständige haben auch fast immer eine oder man kann freundlich bei nebenan.de oder ähnlichen Plattformen fragen. In unserer Nachbarschaft kommt das jede Woche vor und bisher wurde allen geholfen.
Von der Homeofficepauschale mal ab: die Einsparung an Lebenszeit ist mir wichtiger als die Möglichkeit, es von der Steuer abzusetzen. Mal ganz davon abgesehen, dass man hier aktuell eh Probleme hat, größere Wohnungen für die Familie zu finden.
Schreibtisch zum Ausklappen an der Wand? Das habe ich jahrelang gemacht, einzig nervig war, dass man jedes Mal das Zeug ein- und ausräumen muss. Mittlerweile gibt es auch ein paar echt schöne Lösungen dafür.
Das deutet auf ein Missverständnis der sogenannten Rechtschreib- und Grammatikregeln hin. Sprache und damit ihre Regeln befinden sich in einer ständigen Evolution. Der Duden als bekanntestes Beispiel für das Nachschlagewerk der deutschen Sprache ist entgegen der landläufigen Meinungen nicht das Gesetz der deutschen Sprache, sondern bildet den Ist-Zustand ab. Wenn also eine signifikante Gruppe an Menschen und Veröffentlichungen ein Wort benutzen oder (sehr viel langsamer) grammatikalische Regeln ändern, wird sich das auch im Duden wiederfinden.
Das in der Schule gelernte sollte man daher in meinen Augen auch nicht als eisernes Gesetz betrachten, sondern eher als den zu dem Zeitpunkt allgemein anerkannten Stand der deutschen Sprache, damit wir alle eine gemeinsame Grundlage haben, um Texte für andere verfassen und von anderen geschriebene Texte verstehen zu können.