Für viele Verbraucher ist die sogenannte Shrinkflation ein Ärgernis. Packungen, die noch genauso aussehen wie zuvor, haben auf einmal weniger Inhalt. Im Falle der Schokoladenmarke "Milka" hat ein Gericht dem nun einen Riegel vorgeschoben.
“Konkrete Konsequenzen hat das Urteil nach Angaben des Gerichts aber nicht, da die vier Monate seit der Umstellung der Packungsgröße bereits um seien. Es bestehe daher keine direkte Verpflichtung, an den bereits im Handel befindlichen Tafeln noch etwas zu ändern, sagte ein Sprecher des Gerichts der Deutschen Presse-Agentur. “Das hat keine direkten Konsequenzen.” Bedeutung habe das Urteil aber für künftige Fälle. Denn es bestehe Wiederholungsgefahr.”
“Konkrete Konsequenzen hat das Urteil nach Angaben des Gerichts aber nicht, da die vier Monate seit der Umstellung der Packungsgröße bereits um seien. Es bestehe daher keine direkte Verpflichtung, an den bereits im Handel befindlichen Tafeln noch etwas zu ändern, sagte ein Sprecher des Gerichts der Deutschen Presse-Agentur. “Das hat keine direkten Konsequenzen.” Bedeutung habe das Urteil aber für künftige Fälle. Denn es bestehe Wiederholungsgefahr.”
Lol war ja klar.