Man hätte vorher eine EU-weite Ausschreibung machen sollen
Ferrat sieht die Swingerparty als “politische Protestaktion”. Der Stadtrat will in Mannheim ein FKK-Swinger-Paradies errichten. Ein solches würde jährlich Millionen in die Stadtkasse spülen – seine Pläne stünden also in Zusammenhang mit seinem kommunalpolitischen Mandat, sagt Ferrat.
Seit wann braucht es dafür denn aktives Eingreifen der Politik? Verstehe die ganze Aktion irgendwie nicht. Es gibt meinem Verständnis nach unzählige privat getragene Swinger Clubs und Partys in Deutschland und auch in Mannheim sicher noch andere Räumlichkeiten abseits des Rathauses. Warum also unnötig provozieren und sich über demokratische Strukturen hinwegsetzen für so eine Veranstaltung?
Finde ich auch. Ich glaube der Typ hat einfach gerne Aufmerksamkeit.
Vor allem weil das mit den “jährlich Millionen” auch eher eine Vermutung von ihm ist. Kann mir nicht vorstellen, dass man mit einem staatlichen Swingerparadies so viel Geld macht. Und ich stimme dir auch zu, dass Swingerclubs nichts sind, was vom Staat organisiert werden muss. Das sind so Sachen, wo die freie Wirtschaft bessere Qualität liefern kann, denke ich. Falls es Probleme gibt, kann der Staat ja regulierend eingreifen.
Im Kern wird das ein Fetisch sein, das so öffentlich auszuleben. Wie du schon geschrieben hast: Man kann auch einfach zu Swingerparties gehen ohne das mit seinem Beruf/Amt so zu vermischen und ständig damit in die Öffentlichkeit zu drücken.

Ich find das so witzig, bitte mehr davon statt langweilig anschleichender Faschismus-Kack





