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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)V
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1 yr. ago

  • Absolutely this. I have limited experience with the whole home automation market, but I find the Shelly model to be perfect: Local access via BLE or LAN ist always enabled out of the box, cloud (run by Shelly) requires a checkbox to be activated.

  • Dann kommt der graue Teil in der unteren Grafik im Sommer eben nicht mehr ins Netz, fertig. Ich bin mir mit Blick auf die Luftbilder auch sicher, dass der eingespeiste Strom es nicht weiter als bis in die Nachbarschaft schafft und damit höchstens Last vom lokalen 10kV-Trafo nimmt, aber wegen mir.

  • Dann eben nicht, wird das Dingen eben auf 0W am Einspeisepunkt gestellt. Auf die 200€ im Jahr kann ich auch verzichten, Geld bringt die PV wegen der beiden Autos, der WP und dem dicken Akku im Keller.

  • The great thing is that others help them with the squeezing. Migrating a modern, manufacturing company to OSS alternatives in the backend is somewhat possible but labour intensive, in the frontend, nope, won't happen. Way too much software, from CAD to extremely task specific stuff will only work when there MS beneath it.

  • Apart from a little, externally driven restructuring in their real estate departments, the companies that collaborated with our facists back then came all out on top in the end and thrived. If there's a lesson in there, its not the one we'd like to see.

  • Entschuldigung, Sie haben da Ihren verloren.

  • I’m already looking for migration opportunities.

    Hun, you go ahead and do that. Complaining and being unhappy is a german pasttime, but every single person taking that elsewhere is a personal relief for me. We need to do shit to get this thing back on track.

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  • Yep. This is the guy that owns Springer in a nutshell:

    Economically, Döpfner professes support for globalization, and in foreign policy for the "free west, fuck the intolerant Muslims and all the other riffraff." On security policy, he considers himself a hawk. "Environmental policy – I am very much in favor of climate change. Civilization phases of warmth have always been more successful than those of cold. We should not fight climate change, but adapt to it." If there is one thing he hates, it's wind turbines. On the topic of migration, he advocates for clear criteria and is "rather strict," stating that whoever "opens the doors will reap racism." On religious matters, he pleads for tolerance toward believers, but is "intolerant when they become intolerant." Finally, he makes a declaration: "And of course: Zionism above all. Israel my country."

    https://archive.is/ZAxX9

  • Du hast früher auch bei Burger King immer von jeder Limo was in den Becher gezapft, oder.

  • The point is replacing a somewhat transparent legal system with an arbitrary mess which makes everyone that isn't exactly on the politically desired line feel uneasy all the time due to uncertainty of state actions.

  • Spülmaschine starten macht nur Sinn, wenn jemand sie eingeräumt hat.

    Naja, bisschen mehr Randbedingungen haben wir schon:

    • ist der Strom aus dem Netz gerade billig?
    • ist der noch billigere Strom, also PV für die Laufzeit der Maschine verfügbar, sprich: Wetterprognose?
    • müssen wir vielleicht Strom "verbraten" bevor wir ihn ins Netz speisen? Dann starten wir auch mal halbvoll
    • hat demnächst jemand Feierabend? Dann müssen wir vielleicht auch einfach so starten, damit das Geschirr fertig ist wenn dieser jemand nach Hause kommt.

    Ich hab dazu so nen "bin zu Hause in..." Input in meiner Hausautomatisierung. Wenn ich das Büro-WLAN verlasse oder woanders als Naviziel im Auto "zu Hause" eingebe, dann wird nach einer Ankunftszeitberechnung dafür gesorgt, dass mir alles passt wenn ich ankomme. Duschwasser warm, das andere Auto hinreichend aufgeladen, falls noch Termine im Kalender stehen, Wasch- und Spülmaschine gelaufen, falls noch nicht passiert, Belüftung einmal auf elf gedreht für frische Atmosphäre, sowas halt. Das ist alles fix zusammengebaut, die meiste Zeit verbringt man damit die Geräte unkooperativer Hersteller irgendwie anzusteuern.

    Maschine hat Störung oder Mangel an Verbrauchsmaterial wenn die Warnleuchte an ist.

    Die sehe ich ja nicht wenn ich nicht physisch davor stehe. Und ich möchte, dass Salz auf meiner Einkaufsliste steht, wenn ich nicht daheim bin, aber es gerade ausgegangen ist.

    Und nicht jede Wohnsituation ist so, dass man stets nur ein paar Schritte von der Maschine entfernt ist. Wenn ich im Garten sitze und Homeoffice mache ist es extrem ärgerlich, wenn ich irgendwann feststelle, dass die Maschine nicht optimal gelaufen ist, ich das aber hätte beheben können. Und wenn ich in meinem Büro zwei Stockwerke drunter sitze, dann hör ich das Gepiepe auch nicht. Und wenn das Dingen fertig ist, dann will ich das wissen, dann steh ich auf, gehe hin und tupfe mal eben das Wasser aus den Tassenböden. Trocknet alles viel besser, solange die Keramik noch heiß ist. Oder räume die Wäsche rüber in den Trockner. Oder öffne den Trocknet und nehme alles raus, zumindest eben in eine Wanne.

    Generell finde ich die Einstellung "das braucht man doch alles nicht" etwas protestantisch, so selbstknechtend halt. Doch, klar, die Geräte haben eh 85% dessen verbaut was dafür nötig ist, warum sollte man das nicht optimal nutzen? Ich will nur nicht, dass ich dafür einem Hersteller den Hintern vergolden muss für irgendene krepelige Drecksapp die hintenrum auch noch meine Daten verscheuert. oder eben alles reverse engineeren darf um es rein lokal steuern zu können.

  • Du kannst einen Timer stellen wann die Waschmaschine starten soll und siehst genau wann die dann fertig ist (bei einigermaßen modernen Maschinen mit Display).

    ...aber ich will, dass die Maschine startet wenn die Autos und der Hausakku mit Laden fertig sind oder dazwischen, wenn es ein Zeitfenster mit drei Stunden Sonne gibt, danach das Wetter aber schlechter wird. Oder wenn der Strom gerad zwei Stunden billig ist. Und dann will ich, dass mir meine Armbanduhr einfach Bescheid sagt, wenn die Maschine fertig ist oder wenn ich unterwegs bin und demnächst das Salz alle ist. Automatisierung ist doch per se nichts verwerfliches, nur die Bindung an die Herstellercloud ist ein Problem.

  • Aber ist natürlich nur für technikaffine Menschen etwas.

    Des passd scho, natürlich kriegt man das meiste reverse engineered. Aber das ist Zeit und Aufwand der weg kann.

  • Jepp, deswegen sehe ich sowas nur über Regulierung.

  • Remote Start, Info Restlaufzeit, Info wenn fertig oder Störung, Info wenn Verbrauchsmaterial zur Neige geht, klar ist da ne Menge Nutzen.

  • spart den Smart-Blödsinn!

    Nicht ganz die Lektion die ich sehe. Verbaut zwingend lokale, offene Schnittstellen, das wäre was.

  • That would be the case if the executive branch still cared about what the judicial branch has to say or involved the whole legislative branch in the decision making process. However, they don't and their bulldozer approach is met with very little resistance.

    Or in short: Being right doesn't help you a lot if you're being right while already in their concentration camp in El Salvador.

  • Never again having trouble figuring out the exact welding wire needed for all the gathered materials in a project seems like an excellent perk by itself.