Doch, die Nazis von der AfD freuen sich über diesen Kanzler, denn er ist nicht nur ein vorzüglicher Steigbügelhalter, er leckt denen bei der Gelegenheit auch gleich noch die Stiefel sauber.
Es ist nicht nur unrealistisch, sondern sogar schädlich, denn ein einfacher Ausfall der Internetverbindung reicht, um ein bargeldloses Zahlungssystem außer Kraft zu setzen. Wenn es dann keine Rückfallebene in Form von Bargeld gibt, hat man halt ein Problem.
Oh yes that splendid health of mine that's greatly prospering from watching the nice daylight being wasted while I'm sitting at fucking work, where it doesn't matter whether it's daylight outside or not, very well knowing that it's dark outside when I leave home to get there, as it will be only just dark outside when I get back for 4 months a fucking year, because a bunch of patronising arseholes are fiddling with the clock twice a year.
I could tell you where to shove that Flashlight of yours in order to enjoy it in a healthy way, but I don't want to be as patronising as you and feel that if you're so knowledgeable about health, you'll figure that out all by yourself.
Damit müsste man aber den großen Parteispendern ans Leder. Lieber kleine Leute totalüberwachen, denn die spenden keine nennenswerten Summen. Und wenn man vor der nächsten Wahl fleißig gegen Randgruppen hetzt, wählen die einen trotzdem.
Welche Sicherheitsaspekte sind denn verletzt, wenn ein Zug, in dem den Fahrgästen keinerlei Gefahr droht, nicht evakuiert wird? Ein bisschen warten ist im Normalfall völlig ungefährlich. Und welches Menschenrecht dadurch verletzt würde, ist mir schleierhaft. Eher wäre eine Evakuierung ein Problem, denn davon gehen auf offener Strecke einige Gefahren aus, weil Züge eben nicht dafür gebaut sind, dass man auf offener Strecke aussteigt. Dazu kommt noch, dass man, je nach Wetter, dann draußen rumsteht und der Witterung schutzlos ausgesetzt ist. Eine Evakuierung ist grundsätzlich nur dann sinnvoll, wenn die Gefahr drinnen größer ist, als die Summe der Gefahren durch die Evakuierung selbst und die Gefahr draußen.
Bei einem Personenzug mit hunderten von Leuten ist das ein riesen Aufriss, und die Ausrüstung, die man vorhalten müsste, um das routinemäßig bei jedem Furz zu machen, ist immens. Denn man muss die Leute dann an beliebigen Orten witterungsgeschützt unterbringen können, bis die Transportmittel zur Weiterfahrt bereitstehen. Das heißt in der Regel Zelte, die von massig Personal antransportiert und aufgebaut werden müssen. Transportmittel zur Weiterfahrt ist idealerweise der liegengebliebene Zug selbst, ansonsten ein Ersatzzug, denn die Bahnstrecke ist ja schon da. Solange eine Strecke gesperrt ist, kann man aber bestenfalls zum vorherigen Bahnhof zurückfahren (wenn überhaupt). Ein Abtransport in Bussen ist ein logistischer Albtraum, denn so viele Busse muss man erstmal organisieren, es ist ja nicht so, dass die einfach so überall rumstehen und nur darauf warten, dass mal ein Zug kurz liegen bleibt. Außerdem braucht man in der Nähe der Bahnstrecke einen für Busse befahrbaren Weg. Für den Transport der Fahrgäste vom liegengebliebenen Zug bis zum nächsten geeigneten Ort braucht man evtl. auch geeignete Fahrzeuge. (im schlimmsten Fall müssen die geländegängig sein)
Die dafür nötige Maschinerie ins Rollen zu bringen, ist nur sinnvoll, wenn der Ausfall lange genug dauert und den Fahrgästen dadurch eine konkrete Gefahr droht, dass sie im Zug bleiben. Und lange genug sind in dem Fall viele Stunden. Massiv Personal und Technik eigens dafür vorhalten ist Blödsinn, denn das passiert zu selten. Die Ressourcen, mit denen man das in einem echten Notfall stemmen könnte, sind vorhanden, halt im Rahmen des regulären Katastrophenschutzes. Die sind aber nicht dafür da, ständig wegen irgendwelcher Befindlichkeiten von Leuten, die eine Unbequemlichkeit erleiden, mobilisiert zu werden. Die gibt es für den Fall, dass Leute wirklich in Gefahr sind.
Wahrscheinlich ist angesichts der Gewinnerwartung dadurch durchaus die eine oder andere "großzügige Spende" an verschiedene Regierungsparteien drin. Vielleicht gibt's sogar Platz im Aufsichtsrat für ein paar Politiker.
Ja. Das ist bei allen Unfällen mit Personenschaden üblich, insbesondere, wenn es nicht genug Zeugen gibt, um das Geschehen zu rekonstruieren. Wenn eine Person vom Zug überfahren wird, fällt die überfahrene Person in der Regel als Zeuge aus und auch der Lokführer sieht in der Regel sehr wenig.
Und genau das gehört verboten.