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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)N
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2 yr. ago

  • it’s generally super weird how everyone tries really hard to convince you that you are wrong about it

    My theory is that (volontary) childless people are less predictable to others. If you only have to take care of yourself, you need less resources (read: money) for that. An employer that knows his employee has children to care for can be treated worse in terms of working conditions and salary/ wages, because the employer knows that this employee can't afford to quit the job, because of the responsibility for the child(ren).

    If an emloyee is known to have no children, it makes him unpredictable. He could get up after a good yelling at the workplace, say "fuck it" and leave. He only has to take care for himself. Also, that employee can accumulate more money since it has not to be spent on the needs of children. That means, the employee has a bigger and longer lasting financial cushion.

    Something similar applies when credits/ loans have to be paid. Having debt is a considered a "good" thing, since people are less prone to quit their jobs. On a personal level, the goal should be to become debt free as soon as possible. Not only it will result in financial freedom, it will also enhance your "fuck-it-ablilty".

    Another theory for those convincing people is that they envy your lifestyle of tranquility and spontaneousness. These people have been bullied into having children by their peer groups, because "that is the thing to do", and "you owe grandchildren". There are so many parents out there who would be better off if they never had children, but their relatives had convinced them otherwise.

  • Vor allen sind solche PR-Stunts eine zusätzliche Bürde für diejenigen, die diese Jobs machen müssen. Ich kann mir gut vorstellen, dass, wenn ein/e Politiker/in Cosplay z.B. als Krankenpfleger macht, vorher vieles arrangiert und entsprechend gestellt wird: ausgesuchte, "dankbare" Patienten, ausgesuchte Tätigkeiten (der Cosplayer bringt halt ein neues Kissen ans Patientenbett anstatt das vollgeschissene Laken zu wechseln), reguläre Mitarbeiter bekommen keinen Zutritt für die Zeit der PR-Maßnahme, etc. Zusätzlich zur regulären Arbeit kommt dann noch das Hinterherräumen, wenn die PR-Aktion wieder vorbei ist - bitte aber ohne mögliche Verzögerungen!

    Ähnlich ist es, wenn Politiker sich medienwirksam bei Naturkatastrophen ablichten lassen. Die kommen ja nicht alleine und stellen sich mal eben da hin fürs Foto. Die haben eine komplatte Entourage dabei, Helfer werden für die Zeit aus dem Bereich weggeschickt, möglichweise werden dann noch Betroffene, die interviewt werden, gegen fotogenere Protagonisten ausgetauscht, etc.

    Ich würde Politiker eher respektieren, wenn diese solche Sachen nicht machen würden, und dies auch so kommunizieren würden - es sei denn, diese ziehen das eine komplette Woche ohne deren Helfern als Praktikanten durch.

  • Im Prinzip gebe ich dir recht, aber:

    Es kommt nicht nur allein auf die Art der Heizungsanlage an, sondern auch, wie das Gebäude gedämmt ist. Je besser die Gebäudehülle gedämmt ist (und das schließt auch Fenster und Türen mit ein), desto höher ist der Mietpreis für die jeweilige Wohnung. Jedes Gebäude verliert an Wärme, die dem Gebäude im Wesentlichen durch Heizen zugeführt werden muss. Je besser die Dämmung ist, desto länger dauer es jedoch, bis das Gebäude merklich ausgekühlt ist. Es muss also permanent "gegengeheizt" werden, auch wenn man nur Raumtemperaturen von 18 - 20 Grad erreichen will.

    Ich habe mal in einem Altbau ohne merkliche Dämmung gewohnt. Wenn die Heizung aus war (zumeist ausgefallen), dann war es nach einer halben Stunde kalt. In der derzeitigen Wohnung ist auch mal die die Freitags Heizung ausgefallen, wirklich gemerkt hat man es aber erst am Sonntag abend.

    Die Art der Heizung und die Ausführung der Dämmung spiegeln sich im Mietpreis wider. Das zur Verfügung stehende Budget insbesondere für Bürgergeldempfänger schränkt daher die Auswahl ein. Aus diesem Grund brauchen wir wieder einen staatlich subventionierten Sozialen Wohnungsbau.

  • Ich habe einmal nachgeschaut:

    Arbeitnehmern steht laut der Pausenregelung nach einer Arbeitszeit von mehr als sechs und bis zu neun Stunden eine Pause von mindestens 30 Minuten zu. Arbeiten Beschäftigte mehr als neun Stunden, müssen sie mindestens 45 Minuten lang Pause machen. Länger als sechs Stunden am Stück darf niemand ohne Unterbrechung seiner Tätigkeit nachgehen.

    Üblich ist ja eine Arbeitszeit von 8 Stunden (Im Falle der Zeitumstellung 9 Stunden). Gesetzlich vorgeschrieben wäre im Falle der Zeitumstellung weiterhin die Pause von 30 min. Alle Arbeitsstätten, die ich bisher erlebt habe, hatten aber eine Pausenzeit von 45 min (geteilt in 15 min Frühstückspause und 30 min Mittagspause) pro Tag. 45 min Pause ist eigentlich der Quasi-Standard.

  • Nein, leider nicht. Im Grunde gleicht sich das ja wieder aus mit der Umstellung von Normal- auf Sommerzeit, wo man dann eine Stunde weniger arbeiten muss.

  • "Dann können die Leistungsempfänger entscheiden, ob sie eine kleinere Wohnung beziehen und wie sie heizen"

    Genau, weil man sich als Mieter ja auch genau aussuchen kann, wie man heizt. Abgesehen davon, dass das Angebot an (nicht nur) mit Bürgergeld bezahlbaren Wohnungen deutlich bescheidener ausfällt, als das Angebot an Wohnungen, die Herr Lindner sich leisten könnte.

    Ich kenne einen, der hat sich eine Wohnung gemietet und der Vermeiter hat noch eine zweite Wohnung für Umme dazugepackt, weil die ja sonst nicht weggeht. /s

  • Das klingt plausibel, zumal die Corona-Zeit mit ihren Lockdowns und Isolationen viele Leute auf mentaler Ebene beeinträchtigt hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass so macher sich Trost im Alkohol gesucht hat.

  • Dieses Wording/Framing des Begriffs "trinken" ist eine geschickte Verharmlosung der negativen Folgen. Schließlich soll der Konsum von Alkohol Spaß machen und für Ausgelassenheit sorgen. Wenn man den Konsum von Alkohol "sich ordentlich einen reinorgeln" nennen würde, dann klingt diese Tätigkeit schon etwas weniger harmlos.

  • Ich habe eher den Eindruck, dass heutzutage weniger getrunken wird, als es früher, also noch vor einigen Jahren, der Fall war. Hauptsächlich bedingt dadurch, dass in den letzten Jahren generell mehr auf eine gesunde Lebensweise geachtet wird.

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass es früher Situationen gab, in denen man sich rechtfertigen musste, wenn man nichts alkoholisches trinken wollte, oder man wurde bequatscht, dass man noch einen Schnaps mehr trinken solle, obwohl man nicht mehr wollte. Das hat den Alkohiolkonsum dann schon generell unattraktiv gemacht.

    Vielleicht ist das aber nur auf meine eigene Wahrnehmung zurückzuführen, zumal zwischenzeitlich (im Studium hauptsächlich) Cannabis die Droge der Wahl war - dies geht selten mit dem Konsum von Alkohol einher. Man ist ja auch mittlerweile keine 20 mehr und mein soziales Umfeld trinkt kaum, meine Partnerin sogar überhaupt nicht.

  • Vor einigen Jahren gab es mal einen Beitrag zum Multi-Level-Marketing von Last Week Tonight. Sehr sehenswert.

    Ich hatte auch mal eine Bekannte, die mir so einen Scheiß aufzwängen wollte (irgendwelche völlig überteuerten Putzmittel). Sie selbst würde von ihrer Schwiegermutter angeworben und wollte mich auch dafür anwerben. Die waren dann bei mir zuhause und es gab einen aggressiven Pitch (ich sollte doch mal meine alten Klassenkameraden von ganz früher kontaktieren, etc.). Habe abgelehnt und diesbezüglich nichts wieder davon gehört.

  • A 1991 Ford Sierra that I bought for 100,- from a friend because I needed a car quickly. This car was already promised to be shipped to Nigeria, where Europe dumps all the old cars. It still had 3 months until the next savety inspection, which the car certainly would have failed.

    The engine was still OK, but the car had some electrical issues. When using the turn signal first, and then using the brake pedal, all lights and electrical load were going bonkers, resulting in flickering and failure. The car had to be stopped and the key had to be removed in order to switch it off. Then the car could be started again and one could resume driving.

    In order to avoid this issues, it was crucial to use the break pedal first, and then the turning signal, right before turning. This way the electrical issues ware not that severe - the issues stopped, wenn dis-enganging the turn signal.

    Also, the doors central locking system was not working properly. Only the passenger door was operational. When I wanted to get the trunk hatch to open, I had to unlock the passenger's door, reach inside to open the driver's door from the inside. Then I had to walk around to fully open the driver's door in order to pull the lever for the trunk hatch that is located next to the driver's seat.

    I only had this car for two months. One day I put the car into neutral at a traffic light. After that, there was a strange noise. I put it into first gear and the clutch refused to connect to the power train. The clutch failed, the car couldn't be moved by its own. It went to the scrap yard.

  • Ja, ist es. Nur mit dem Unterschied, dass man im Home-Office keine Kürzung des Gehalts zu erwarten hat. Vermutlich ist es doch so, dass diejenigen, die solche Verdachtsmomente erheben, ihr eigenes Verhalten projizieren (im Home-Office arbeitet man nicht, wer sich krankschreiben lässt, macht blau, und Bürgergeldempfänger machen sich einen faulen Lenz).

    Das höhere Ziel solcher Ideen soll wahrscheinlich sein, dass der Arbeitnehmer sich etwas unterwürfiger dem Arbeitgeber präsentiert, denn die "Bock auf Arbeit"- Kampagne von Herrn Lindner kam ja nicht so gut bei den Arbeitnehmern an:

    • wenn ich mich krankschreiben lasse, dann kommt der Arbeitgeber zu Kontrolle vorbei (siehe Tesla), und unterstellt mir trotzdem, dass ich blau mache, also geh ich lieber krank zur Arbeit. So vermeide ich auch Gehaltseinbußen.
    • bevor ich als fauler Sozialschmarotzer gebrandmarkt werde, nehme ich lieber den Scheißjob mit der hohen Pendelzeit an, bzw., wenn ich mich gegen die Arbeitsbedingungen auflehne, dann ist man rucki-zucki den Job wieder los
    • ich arbeite lieber etwas länger von zuhause aus (ohne es aufzuschreiben), damit nicht der Eindruck entsteht, ich würde nur meine Haushaltsarbeiten machen, außerdem lasse ich mir Trackingsoftware installieren, damit der Arbeitgeber auch sehen kann, dass ich arbeite

    Der nächste logische Schritt wäre, dass der Arbeitgeber auch den Wohnraum stellt - praktischerweise wird die Miete gleich mit dem Arbeitsentgelt verrechnet. Bei Kündigung ist man dann zügig obdachlos. Hoffentlich kommen solche Ideen nicht.

  • Nur mit Bargeld kommt Trinkgeld auch bei denen an, denen es zusteht.

  • I would never mix private data with work related data. You should get a second phone for work related things. As pointed out by others, it may be technically possible to have both on the phone without interfering with each other (which also would be more convenient), but keeping things separated physically has another advantage: Data you are handling/ generating at work belongs to your employer. This means that he can demand (problbly backed up by law) to search your phone when things should go south in the future. You don't want your employer to have a peek at your personal phone, do you? Also, your employer might want you to install tracking/ logging software to make sure you really do the work. By having a dedicated phone for work related stuff your private stuff is out of focus.

  • I live in Germany.

  • I looked it up. Neat concept, but it is availiable within US only. There is nothing similar availiable at my country - at least, not that I know of.