Ich finde es spannend, dass zumindest in meinem - eher linken - Umfeld Kinder mehr und mehr als Kostenfaktor gesehen werden. Ich in deshalb (?) auch einer der wenigen, die überhaupt Kinder haben in meinem engeren Freundeskreis. Einher geht mMn damit auch, dass die Solidarität oder wenigstens das Verständnis für Eltern abnimmt - denn sie haben es sich ja selbst ausgesucht.
Manchmal würde ich gerne eine Liste dieser Leute machen. Damit die sich dann mit 85 den Arsch alleine abwischen dürfen :D

Hoffentlich nicht meine Kinder, das wäre für alle Beteiligten wahrscheinlich sehr nicht so angenehm. Aber meistens sind Pflegekräfte ja jünger - dafür müssen sie geboren werden. Dafür müssen Leute bereit sein, Kinder zu kriegen. Das ist dann nicht wahrscheinlicher, wenn die Gesellschaft/das Umfeld nicht/wenig/kaum unterstützt.
Es handelt sich somit um eine pointierte Zuspitzung der Feststellung, dass unsere Gesellschaft nicht funktioniert, wenn es nicht genug Nachwuchs gibt.
Ich hoffe, der Zusammenhang ist jetzt klar geworden.