Yes and No. No, cause I was used to not talking characters. In Dark Souls the characters also do not talk. Afair they started talking in Sekiro.
Yes, cause it makes details like Shakra's name for Hornet possible. Shakra names her "child wielding needle" almost the whole game cause Hornet never tells her her name.
The music is peacefull, quite and (how do I put that?) organic and so is the area. It is the opposite of bellhart (which is haunted the first time you visited it) and blasted steps (a rocky & windy desert).
The point is to calm the player down. They had just fought moorwing and entered haunted bellhart. So they get a little bit of a more calm moment before going back to bellhart and fight widow.
Das systray abzuschaffen, war tatsächlich eine gute Idee vom Gnome Team. Das ist für Nachrichten des Systems gedacht, nicht um Anwendungen zu parken. Dafür gibt es gerade unter Gnome virtuelle Arbeitsflächen. Und nein, es macht speichertechnisch absoulut keinen Unterschied! Oberflächen, die nicht angezeigt werden, sind nicht im Speicher. Ob sie nicht angezeigt werden, weil im Tray stecken oder weil sie auf Arbeitfläche 23 verschimmeln, ist irrelevant!
Es ist also absolut unnütz Anwendungen im Systray zu parken, wenn man Arbeitsflächen hat. Und da das unnütz ist, hat das Gnome Team das abgeschafft. Scheint mir ne logische Entscheidung zu sein. Aber da der durchschnittliche Linux User möchte, dass sich sein Desktop wie der von Windows 95 verhält, wird jetzt dem systray hinterher getrauert. Kurze Durchsage: Windows 95 ist 30 Jahre her. Man darf sich weiterentwickeln.
Bei KDE Plasma war das übrigens ähnlich. Als die ihren Desktop modernisiert haben, war deren Tray anfangs nur für Plasma-Anwendungen (!=KDE Anwendungen) da. Gab ein riesen Geheule in der Community und der Sündenfall des KDE Teams war es dem nachzugeben.
Das Gnome Team ist hart geblieben. Finde ich gut. Es kann ja nicht sein, dass wir (als Linux Gemeinschaft) 30 Jahre alten Design-Prinzipien eines proprietären Konzerns nachjagen.
Das ist nicht gelogen. Das hat die höchste Priorität. Sie setzen sie nur nicht um. So wie ein Raucher, der aufhören will zu rauchen und sich dann die nächste ansteckt.
Schön wär's.