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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)M
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2 yr. ago

  • Once saw a (German) documentary about this building. They have drop-off places on the ground floor where delivery drivers leave their goods in locked boxes. Payment and and locking/unlocking of the box is done digitally through phone.

    P.S.: This one https://www.youtube.com/watch?v=PgVXPEORuA0

  • Ich finde leider keine Informationen zu den Kosten einer Wechelstation, ich gehe aber davon aus, dass man in den Regionen einer Tankstelle liegt, also locker 7-stellig.

    Na lass dem so sein, wäre ja immer noch eine machbare Investition.

    In China wird sowas wie irre subventioniert. Wenn der Plan sagt, dass es gemacht werden soll, dann wirds gemacht, koste es, was es wolle.

    Wie gesagt, ich glaube auch nicht das so ein System ohne staatliche Eingriffe von alleine entstehen würde, da stimmt einfach die finanzielle Anzreizstruktur nicht für. Was sich halt glaube ich ändern würde wenn es erst einmal ein Massenmarkt wäre, aber komm da halt erst mal hin.

    Dazu passend, sind die Wechselstationen in China hauptsächlich in Großstadtbereichen. In dünn besiedelten Bereichen gibts fast nix, da nutzt Dir das ganze System nix

    Naja ist ja jetzt nicht ein nur dem BEV inhärentes Problem, für öffentlichen Nahverkehr sieht es da ja ähnlich aus. Die Leute sind halt in den Städten.

    Bisher hat mir der normale Ladevorgang im Alltag nebenbei und die paar Mal an der Raststätte auf Langstrecke vollkommen ausgereicht.

    Geschenkt, für Otto-Normalverbraucher ist eine Ladestation wahrscheinlich genug. Aber für geschäftliche Nutzung wie Waren- und Personenverkehr willst du halt nicht andauernd 15 Minuten oder mehr in der Gegend rumstehen, das kostet. Und auch Verbraucher würden die Möglichkeit glaube ich zu schätzen wissen wenn sie sie denn hätten.

  • Oh it wasn't that bad. You just had to understand rules, models, layouts, variants, and options. Oh and then of course key codes, syms, maps, states, and modifiers. Oh and then...

    Kidding aside though, in this particular case it would have been relatively simple:

    If you wanted to enable the Ctrl+Alt+Backspace sequence to kill the X server by default, you could create a configuration snippet /etc/X11/xorg.conf.d/90-zap.conf containing:

     text
        
    Section "InputClass"
        Identifier "keyboard defaults"
        MatchIsKeyboard "on"
    
        Option "XKbOptions" "terminate:ctrl_alt_bksp"
    EndSection
    
      

    This would be equivalent to running the shell command:

    setxkbmap -option "terminate:ctrl_alt_bksp"

  • Klar, alles lösbar, aber teuer und aufwendig. Ladestationen sind gegenüber Wechselstationen spottbillig und geradezu Low-Tech. Praktisch jeder kann sich eine Ladestation hinstellen, sogar rein privat.

    https://www.youtube.com/watch?v=45KxduXucTo

    Das sind diese Chinesischen Wechselstationen. Dauert 2-3 Minuten je nachdem wie du messen möchtest, und sieht jetzt weder exorbitant teuer noch High-Tech aus. Das ist hier halt alles zu teuer weil es da keine Standards gibt. Autos alle unterschiedlich groß, alle unterschiedliche Akkus, und natürlich sowieso alle fest verbaut im Moment. Aber wenn da jetzt die EU hinginge und sagte "Hey hier ist die Modellwechselstation, ab Jahr X müssen alle Autos da drauf passen und Akkus nach Standard Y benutzen" dann würden sich das halt wieder ganz schnell ganz anders rechnen.

    Schon heute haben wir BEVs im Massenmarkt, die 300km in weniger als 15 Minuten nachladen können.

    Naja das ist im Worst-case immer noch Faktor 5 langsamer, zumal du aus einem Wechsel je nach Akku und Verbrauch mehr als 300km bekommst. Heißt also bei einem Akkuwechsel hättest du immer noch 12 Minuten über für Schlange stehen und was auch immer im Vergleich.

    Wenn man die Akkus noch netzdienlich einsetzen kann, während sie in der Station liegen, dann kann man damit natürlich noch ein wenig Nebenverdienst reinholen und die Preise drücken

    Das ist natürlich eine super Idee. Wir brauchen ja sowieso Netzspeicher für die Energiewende, warum nicht Synergien mit der Mobilitätswende nutzen.

    aber am Ende glaube ich nicht dran, dass Akkuwechsel für große Akkus wie im BEV jemals relevant wird.

    China nicht relevant genug?

    Für kleinere Akkus mag das vielleicht anders aussehen, bei Motorrollern u.Ä. wo man tragbare Akkupakete nutzen kann, mag das vielleicht interessanter sein.

    Was in Asien auch längst Gang und Gäbe ist. Siehe Gogoro Scooter zum Beispiel.

    Aber auch da vermutlich eher Großstadtbereich, wo die Nutzer keine sinnvolle Lademöglichkeit zu Hause haben.

    Was aber ja die Masse der Nutzer ist... Und es gibt ja nicht nur Private, das Beispielvideo oben ist z.B. nur für Taxis soweit ich das verstehe. Keine Ahnung, ich sehe da schon irgendwie den Sinn hinter. Und wenn man da mal ordentlich Ingenieurstunden draufschmeißt kriegt man das Prozedere bestimmt auch noch auf unter 3 Minuten von Anfang bis Ende.

  • Influenza

    • There are no known serious side effects in regard to Influenza vaccination which can be linked to the vaccine itself

    Now that's just wrong:

    In patients with H[eart]F[ailure], influenza vaccination was associated with a reduced risk of both all-cause and cardiovascular death after extensive adjustment for confounders. Frequent vaccination and vaccination earlier in the year were associated with larger reductions in the risk of death compared with intermittent and late vaccination.

    SCNR, you didn't specify adverse side effects. :P

  • I found this in about:config, defaults to true apparently: privacy.resistFingerprinting.randomDataOnCanvasExtract

    But you have to enable privacy.resistFingerprinting for it to work first. I enabled that and now the EFF test says "randomized" for the hashes but also Lemmy went from dark to light theme somehow.

  • Es lohnt sich einfach nicht.

    Auf der Fahrzeugseite mechanisch extrem aufwendig, ohne genormte Akkus nur mit Vendor-Lock-In, [...]

    Und für sinnvolle Nutzung braucht es ein dichtes Netz an Wechselstationen, es nutzt mir ja nix, wenn ich erst 50km Umweg fahren muss, um zu wechseln. Auf der Strecke bin ich vorher schon an mindestens 10 Ladestationen vorbeigefahren.

    Nun das sind aber ja lösbare Probleme. Muss man das halt normieren. Stehen ja auch überall Tankstellen rum und die kann ich mit jedem Verbrenner benutzen. Und Ladestationsnetz war auch mal weniger dicht.

    Bei etwas mehr als 5 Minuten pro Wechsel am Beispiel Nio

    Oh interessant das es sowas in Europa ja doch schon gibt anscheinend, wusste ich noch gar nicht.

    Ja 59 Stationen ist jetzt halt nicht so viel, und fünf Minuten Wechselzeit ist natürlich auch nicht so geil, aber wenn das normiert wird und sich da mehr Hersteller an der Entwicklung und Infrastruktur beteiligen kriegt man da doch bestimmt eine schnellere und dichtere Lösung hingestellt.

    Das Problem ist halt wohl eher das die Hersteller keinen guten Anreiz zur Standardisierung haben wie du schon eingangs sagtest, müsste halt wenn dann irgendwie politisch verordnet werden.

  • Ok, “battery swapping” ist etwas was wir hier nicht kennen, was in China aber wohl läuft. Keine Ahnung ob VW China das kann.

    Ich hab mich schon immer gefragt warum das in E-Autos fest verbaut wird. Bei so gut wie allem anderen was eine Batterie hat kann man die raus nehmen, eine neue rein tun, und die leere Batterie in Ruhe aufladen. Aber beim Auto soll das auf einmal nicht mehr gehen? Ich mein OK, die Batterien sind fett, aber dann hat man halt Batteriewechselstellen statt Tankstellen. Heißt immer noch du musst nicht ewig rumstehen und laden.

  • I moved into one recently and the the process was pretty much like any other flat I rented before. You apply, get invited to visit the flat, you say yes or no, they say yes or no, done. The only difference was that instead of a deposit I was paying for shares of the cooperative. Maybe it's different in smaller towns though, this was in a university town.

  • If you mean formatting as one quote, you are missing the > on the empty line.

     md
        
    > Line 1
    >
    > Line 2
    
      

    Will show as:

    Line 1

    Line 2

  • Damn that was hard to watch. Pure second-hand embarrassment. What an asshole.

  • Of course, Alabama school, it’s entirely possible that the lesson was complete nonsense.

    Nah, from a solely US perspective it's correct. There were ~1.6 million military casualties in the civil war, and ~1.07 million in WW2. But there were a few more parties involved in WW2, so it's kind of weird to frame it as less bloody. If you include civilians, estimates range from 70 to 85 million dead worldwide (not including the >20 million wounded soldiers and unknown number of wounded civilians).

  • Ohhh, that's what they meant. Thanks for clearing that up, I was really confused by that unexpected US defaultism.

  • The US Civil War eclipsed both in the number of casualties.

    Uhh what? Wikipedia says ~1.6 million casualties (including wounded, ~650k dead) in the civil war, while WW2 has 24 million military deaths alone.

  • can’t see how this can possibly be a good thing, you know it will mean funding with conditions.

    Well, the things they are funding will get funded? How is that a bad thing?!

    The conditions range from very broad, like "fix bugs" (curl), over somewhat specific like "improve cross-platform compatibility and the Linux RNG" (Wireguard), to very specific like "create a test-suite and drive development on the Fediverse account migration functionality" (ActivityPub).

    You can see more for yourself at https://www.sovereign.tech/tech

    All of these seem to be rather tame conditions that are just there to ensure the funds get used in the way they were intended to be used. And I don't really see how that gives the STF any sort of direct control over these projects, while it gives those projects resources to achieve more than they might have otherwise. There are no long-term funding models that would enable implicit control over these projects.

  • They could set up an account on one of the larger well established Canadian instances or even better start up their own.

    Both of these options have their pros and cons, and I think it is important to explain these well to the council if you want to have any hope of convincing them.

    A line of argument that has had some success in Europe is what has become known as "Digital Sovereignty", basically a fancy term for saying government should control its own infrastructure. So you might want to sell it as an easy way to have a permanent archive of public communication and a method for it that is under their direct control, rather than as a way to find more engagement.

    As others have said self hosting has a maintenance and moderation overhead, but this can be lessened by running an instance together with other cities while still retaining most of the benefits of self hosting.

    Seeing from the linked cross-post that this is about Port Alberni, and considering that http://portalberni.ca/ returns an empty reply while https://portalberni.ca/ lets me know I have been geoblocked because I'm outside of Canada and the US, I'd say you have an uphill battle before you though. These people made a website (probably paid for it, too), and then killed much of its use by geoblocking most of the world.

    Good luck.

  • The Nazis weren't signatories to the Nuremberg charter, yet they were judged by it. So there is precedent for judging war crimes without pre-existing law.