Diese Ideologie scheint mir irgendwie von einer totalen Missachtung des Wertes menschlichen Lebens und dem Hass auf die eigene Art geprägt zu sein. Es mag keinen von Gott gegebenen Sinn des Lebens geben oder so, aber wenn es ein oberstes Prinzip gibt, dem alles Leben von Natur aus folgt, dann ist es das Überleben der eigenen Art.
Emotional kann man es ja noch irgendwo verstehen, dass man durch vieles Leid frustriert von der Welt ist. Aber der Tod selber ist Leid, aufgrund der Abwesenheit von Leben die er darstellt. Wenn die Abwesenheit von Leben aber als etwas gutes gesehen wird, dann ist vieles was als Leid gesehen wird zb. in Gaza oder in der Ukraine auch gar kein Leid mehr.
Andersrum werden auch amerikanische Soldaten von deutschen Soldaten getötet. Ich kann mir gut vorstellen, dass einige amerikanische Soldaten desertieren, wenn sie plötzlich gegen die kämpfen müssen mit denen sie eigentlich zusammen kämpfen sollten.
Das sind die Linksextremisten. Die Rechten haben ganz andere Feinde, sie zielen nicht auf den Staat und die Zerstörung des Staates. Die Linken hingegen wollen das staatliche Gewaltmonopol übernehmen.
Also Linksextreme wollen das Staatsmonopol vielleicht zerstören, aber wohl kaum übernehmen. Zudem haben Linksextreme aktuell kaum Einfluss irgendwo, anders als Rechtsextreme.
Durchaus. Wenn ich an diese Reichsbürger denke – einige dieser komischen Rentner sind seit vier Jahren in Untersuchungshaft, als ob vier alte Männer und eine alte Frau einen Staatsstreich machen könnten!
Er verharmlost hier Rechtsextreme. Zudem zeigt sich hier, dass diese sehr wohl das Staatsmonopol zerstören wollen, dass ist der zentrale Gedanke von Reichsbürgern.
dass jeder eine zweite Chance verdient habe. Das Problem dabei: Das gilt für links, nicht für rechts.
Doch für beide Seiten, Kretschmer hat eine 180 Grad Wende gemacht und hat sich weit vom Linksextremismus entfernt. Aiwanger (als ein beispiel für einen Rechten, der viel Kritik bekommen hat wegen seiner Vergangenheit) war jedoch weniger überzeugend, er hat alles geleugnet und vertritt noch heute sehr extreme rechtspopulistische Positionen. Allerdings hat selbst er keinerlei Probleme bekommen, sondern wirde von vielen Leuten sogar unterstützt.
Am Ende gibt er zudem selbst zu, dass Linke wenig organisiert sind, anders als die internationale Rechte, die inzwischen das mächtigste Land der Welt übernommen hat. Und nun mischt sich Trumo in unsere Staatsangelegenheiten ein und unterstützt hier Rechtsextreme, während die Linksextremisten ein paar Stromleitungen kappen und sich damit maximal unbeliebt machen.
Macht wohl kein Sinn mehr weiterzudisktutieren, da du alternative Fakten hast. Was die Fakten betrifft, muss man halt der ein oder anderen Seite glauben. Ich glaube lieber der Seite, die Rechte von Minderheiten aktzeptiert, statt der Seite die ständig Militärparaden durch ihre Hauptstadt macht, nur um dann den anderen Aggression vorzuwerfen.
Und ja ich halte meine "westliche Weltanschauung" (ich glaube, dass Demokratie die beste Form der Regierung ist und das Menschen unabhängig von Hautfarbe, Religion, Ethnie, sexueller Orientierung gleich viel wert sind) als allen anderen überlegen.
Ich zieh mir jetzt noch ein bisschen neoliberale Propaganda rein, viel Spaß mit deiner Russenpropaganda super neutraler Berichterstattung
Ohne die USA wäre die Situation in der Ukraine nicht eskaliert und könnte sich auch wieder friedlich lösen.
Ja die Usa sind schuld wenn Russland aus versehen ein Nachbarland angreift.
Die USA braucht Europa, um gegen China und Russland zu gewinnen.
Und die Eu, besser die Ukraine braucht die USA aktuell noch viel mehr um zu gewinnen. Allerdings versteht sich Trump ja scheinbar ganz gut mit Putin.
Und ohne die USA ensteht ein riesen Loch in unseren Verteidigungsfähigkeiten. Natürlich wird die EU zusammen verteidigt, aber dieses Loch kann nur mit viel Wirtschaftskraft gestopft werden.
Was glaubst du ist außerdem die Aufgabe der Soldaten, die Trump in die Städte schickt?
Das ist noch weit entfernt von dem was in China passiert ist. Ne Drohkullisse aufbauen ist was anderes als Proteste mit Panzern niederzuschlagen.
Die Feindseligkeit Russlands gegenüber dem Westen liegt präzise an den den USA und ihrem aggressiven Vorgehen
Genau, Russland verteidigt sich quasi nur. Machts Spaß Massenmörderstiefel zu lecken?
Nur Diplomatie hält Panzer auf. Es ist das Ende der Diplomatie das zu Krieg führt.
Die Diplomatie wurde schon von Russland beendet falls du es nicht mitbekommen hast. Und damit man überhaupt verhandeln kann muss ein gegenseitiges Interesse bestehen, das ist nicht der Fall, wenn die eine Seite sich einfach nehmen kann was sie will.
Und der zweite Weltkrieg wurde durch Diplomatie ermöglicht. Hätte man Hitler gar nicht erst aufrüsten lassen, hätte er den Krieg nie führen können. Stattdessen hat man versucht zu verhandeln und Zugeständnisse zu machen. Am Ende wurde der Krieg dann übrigens durch zwei Atombomben beendet.
Zu denken, dass Aufrüstung Krieg unwahrscheinlicher macht, ist empirisch einfach nicht zutreffend.
Wenn Krieg droht wird halt aufgerüstet, dh aber nicht, dass der Krieg durch Aufrüstung ensteht.
Außerdem geht von China keine militärische Gefahr für Europa aus.
Von den USA jetzt auch nicht direkt. Die wollen sich ja nir ihre direkten Nachbarn einverleiben. China hingegen ist diplomatisch viel zuverlässiger und würde das nie... ach ne warte.
Von China besteht auch eine Massive Abhängigkeit, bisher halt nur in anderen Bereichen. Zudem wächst der weltweite Einfluss Chinas rasant und sowohl außen als auch innenpolitisch ist kein Wandel in Sicht.
In den USA könnte hingegen schon mit der nächsten Wahl der ganze Zirkus wieder beendet sein, immerhin ist es da noch möglich zu demonstrieren ohne von Panzern überrolt zu werden.
Ich verstehe auch die Aufrüstungslogik nicht. Inwiefern würden mehr Waffen die Situation der Europäer verbessern?
Wir sind vor allem auch militärisch von den USA abhängig. Wenn die Nato zerbricht, dann sind die baltischen Staaten Russland hilflos ausgeliefert. Es sei denn Deutschland übernimmt die Rolle der USA, natürlich mit Unterstützung der Briten und Franzosen. Diplomatie und Sanktionen halten keine Panzer auf, bessere Panzer und Attillerie aber schon.
Und notfalls muss diese Abschreckung auch nach Westen und nicht nur nach Osten funktionieren. Einfach überennen lassen und damit auch gleichzeitig die letzte Hochburg der Demokratie aufgeben ist für mich jedenfalls keine Option.
Eine Annäherung an China – eine Notwendigkeit, wenn Europa jemals aus dem Schatten Washingtons heraustreten will
Weil China ja so viel besser ist.
Auch sehr interessant dass dieses Blatt welches Aufrüstung und Kriegstüchtigkeit verteufelt sich jetzt wundert warum man den usa nichts entgegenzusetzen hat.
Europa braucht Waffen und am besten auch nukleare Abschreckung und als wirtschaftlich stärkstes Land in der Eu wird Deutschland auch maßgeblich daran beteiligt sein müssen. Sonst wird man immer nur ein Spielball von den Usa oder China bleiben.
Also ja, der Beamte zieht seine Waffe während die Reifen auf ihn zeigen, allerdings gibt er die Schüsse erst ab als er schon neben dem Fahrzeug ist. Selbst wenn, macht es ja gar kein Sinn den Fahrer zu erschießen, wenn das Auto schon auf einen zu fährt, da dieses auch ohne den Fahrer weiter grade ausfährt. Hätte der Mann früher geschossen wäre er wirklich überfahren worden, so ist die Frau aber an ihm vorbei gefahren.
Und auch wenn man es auf dem Video nicht genau erkennt, sieht es so aus als wäre der Beamte vor das Auto gegangen, als die Frau zurücksetzt.
In dem Sinne kann man argumentieren, dass man ein Art Einverständniss des eigentlichen Staatsoberhaupt hat, was einen Krieg legitimieren würde.
Und wenn man das ganze als humanitäre Intervention betrachtet, dann ist der Einsatz auch irgendwie legitim.
Von daher ja dass Ganze ist komplex und die Beurteilung eines einzelnen Experten der Taz kann alleine nicht klären wie richtig oder falsch dieser Einsatz war. Viele Venezuelaner feiern das Ende dieser Diktatur und die Freilassung des Diktators zu fordern oder sich gar hinter ihn zu stellen ist absolut lächerlich.
Naja souverän ist so ne Sache. Die meisten Venezuelaner freuen sich dass der Diktator weg ist. Problem ist eher, dass Trump das wohl kaum gemacht hat um den Frieden zu sichern.
Was steht hier eigentlich zur Debatte, will man sämtliches Feuerwerk verbieten oder soll es nur Chinaböller und dergleichen treffen?
Ich denke mal hinter letzterem würde doch eine Mehrheit stehen.
99 Prozent unserer Telefone haben Software von amerikanischen Herstellern und fast jedes Unternehmen nutzt Microsoft Office. Das ist auch völlig in Ordnung.
Eigentlich nicht. Schlieswig Holstein versucht doch gerade den Umstieg und in meinem persönlichen Umfeld sehe ich auch viele Leute die sich Gedanken machen.
Und nur weil man an einer Stelle schon abhängig ist muss man sich ja nicht von einem noch schlimmeren Staat abhängig machen.
Wenn Marc sich irgendwann in sein Halbversum hochladen lässt will ich auf jedenfall eine Kopie seines Bewusstseins raubkopieren und ihn als Dorfbewohner in meine Minenhandwerkwelt setzen.
Russland hat meines Wissens nach weder Interesse, noch die militärische Stärke, Europa anzugreifen.
Grundsätzlich wird erwartet, dass Russland durch seine Kriegswirtschaft massiv aufrüsten kann sobald es keine Verluste in der Ukraine mehr erleiden wird.
Außerdem will man ja nicht nur ein bisschen mehr Waffen als Russland haben, sondern man will überlegene Systeme und eine gut trainierte Armee haben, so dass Russland es gar nicht erwägt Europa anzigreifen. Außerdem hat Russland nicht nur Interesse Europa anzugreifen, sondern tut dies auch schon. Halt durch Sabotageakte. Außerdem testen sie immer wieder Grenzen aus, indem sie in Europäischen Luftraum eindringen.
Und wo hat Putin jetzt gesagt, er will den deutschen Sozialstaat abschaffen und Marx-Lesekreise verbieten?
Ein Blick nach Russland sollte dir die Antwort geben, wie viel Putin von freier Meinungsäußerung hält. Naja und der Sozialstaat da...
Du darfst deutsche Sozialhilfen und die Möglichkeit einen Marx Lesekreis zu veranstalten gegen einen Autoritären Staat verteidigen! Das sollte doch eigentlich genug Motivation sein.
Diese Ideologie scheint mir irgendwie von einer totalen Missachtung des Wertes menschlichen Lebens und dem Hass auf die eigene Art geprägt zu sein. Es mag keinen von Gott gegebenen Sinn des Lebens geben oder so, aber wenn es ein oberstes Prinzip gibt, dem alles Leben von Natur aus folgt, dann ist es das Überleben der eigenen Art.
Emotional kann man es ja noch irgendwo verstehen, dass man durch vieles Leid frustriert von der Welt ist. Aber der Tod selber ist Leid, aufgrund der Abwesenheit von Leben die er darstellt. Wenn die Abwesenheit von Leben aber als etwas gutes gesehen wird, dann ist vieles was als Leid gesehen wird zb. in Gaza oder in der Ukraine auch gar kein Leid mehr.