They kinda differ in whether something is going out and does something there (affect) or going in (effect).
If A affects B, then A has an effect on B. They are somewhat complementary that way. Their etymologies are slightly different though, affect comes from ad facere, "act upon", while effect comes from ex facio, "out of doing" (as in the result of an action).
So: A acting upon B means A affects B. A's action on B has an effect.
Echte Persoenlichkeitstheirien in denen Extraversion eine Achse ist tun das ja auch nicht!
Erstes Ergebnis fuer ein Beispiel von nem Plot von Extraversion wie man das in der Wissenschaft sehen kann:
https://www.researchgate.net/publication/315456499_Extroverts_Tweet_Differently_from_Introverts_in_Weibo/figures
Meist sind solche komplexen Eigenschaften mehr oder weniger normalverteilt. Dafuer gibts ne Reihe von Gruenden, einige davon rein statistischer Natur (kurz: summier genuegend viele kleinere zufaellige Komponenten auf und das Resultat geht in eine Normalverteilung ueber), aber mit diskreten Persoenlichkeitsypen sollteste Persoenlichkeitspsychos jagen koennen.
Nicht per se, gibt das ganze auch in wissenschaftlich, aber sowas wie MBTI oder eben solche Typologien wie die verlinkte sind halt Quark. Die meisten weit rausgezoomten Eigenschaften des Verhaltens sind eher kontinuierlich verteilt und enden selten in diskreten Kategorien.
Noe, betrifft den Kern des Themas. Ob diese sogenannte Entdeckung sich wissenschaftlichen Standards fuer diese Klasse von Entdeckungen von unten auch nur annaehert ist hier relevant.
Oft ist in der Psychologie von Introvertierten und Extrovertierten die Rede.
Doktor in Psychologie hier. Nein, ist es nicht. Wenn ueberhaupt, dann ist von der Persoenlichkeitsdimension Extraversion die Rede, wo niedrige Auspraegungen dann Introvertiertheit entsprechen. Typologien dieser Art sind, vorsichtig formuliert, nicht state of the art. Weniger vorsichtig: Bloedsinn auf dem Niveau eines Buzzfeed-Tests, welche Art von Laugengebaeck man ist.
Hey now, let's not reduce him to his being a self-proclaimed "biological determinist" on gender.
He also quoted/referenced racists for his stances. (E.g. "Nits make lice" from Chivington, who killed Cheyenne people indiscriminately, gygaxed as a justification for why its lawfully good to kill orc babies https://www.reddit.com/r/DnD/comments/dtpgim/gygax_on_lawful_good/ )
Wird sie doch, der grossteil der gelder bei christlich getragenen krankenhaeusern etc kommt doch nicht von den kirchen. Von denen kommt vielleicht mal das gehalt fuer die hausnonnen oder sowas, aber die gehaelter von lehrern etc werden von uns allen bezahlt :)
Both are both.
They kinda differ in whether something is going out and does something there (affect) or going in (effect).
If A affects B, then A has an effect on B. They are somewhat complementary that way. Their etymologies are slightly different though, affect comes from ad facere, "act upon", while effect comes from ex facio, "out of doing" (as in the result of an action).
So: A acting upon B means A affects B. A's action on B has an effect.