Das mag zu Schulzeiten passen, aber mit ein wenig Erfahrung sollte man irgendwann wissen was man schreibt, bevor man tatsächlich anfängt es auszuformulieren.
Und als erster Schritt ist's dafür nicht verkehrt Einleitung/Fazit/Inhaltsverzeichnis zu haben, damit man die darin genannten Punkte abarbeiten kann.
How usual is it to have a "disturbed" gps-signal around Russia?
I was near the russian border to Kaliningrad in Lithuania in the summer and 2 of our 4 GPS-devices were "all over the place" on that day. Constant location-jumps, sometimes no location at all.
Es gibt ja z.B. auch kleine, zeitweise wenig frequentierte Bahnhöfe. Und auch an großen, vollen Bahnhöfen besonders nachts (teils betrunkene) Männer, welche wartende Frauen belästigen. Das höre ich von Freundinnen erschreckend oft.
Ob dagegen eine Videoüberwachung hilft, sei mal dahingestellt.
Ist halt von außen betrachtet immer schwer nachvollziehbar und ultimativ frustrierend, wenn z.B. Menschen an denen man sehr hängt auf diese Weise aktiv daran arbeiten sich langsam umzubringen.
Man glaubt ja bei sowas erstmal naiv, dass das dann bestimmt augenöffnend wirken müsste, aber ich hatte bei einem Krankenhausaufenthalt mal einen Zimmernachbarn mit Kehlkopfkrebs, der immernoch rauchte...
"Nächstmögliche (kostenneutral erreichbare) Zielankunft am Zielbahnhof" minus "geplante Ankunft am Zielbahnhof".
Wenn also der letzte Zug nachts ausfällt, sind das halt 4-6 Stunden für die Statistik.Die Leute werden sich dann ein Taxi oder Hotel holen müssen, aber das wäre eine leicht autmatisierbare und nachvollziehbare Möglichkeit die Statistik ehrlicher zu gestalten.
Kennst du die Software Calibre?
Da gibt es ein Plugin DeDRM, mit dem man die Bücher "retten" kann. Hab seit 5 Jahren keinen Amazonaccount mehr, aber das Kindle kann ich so noch nutzen und die Bücher, die ich dort gekauft hatte auch.
Außerdem kann ich neue mit DRM gekaufte Bücher entsperren und in ein Kindle-fähiges Format umzuwandeln.
Die erste Einrichtung war irgendwie etwas holprig, aber seitdem läuft es.
Naja, dass es solche Nachteile hat MS-Programme zu nutzen bestreite ich ja nicht. Dass die Daten gesammelt werden hat aber leider keinen unmittelbar "sichtbaren" Effekt, sodass das viel hingenommen wird. Aber ich möchte ja auf Dauer wechseln
Was Office angeht (und etwas am Thema vorbei):Bin jetzt seit Anfang des Jahres privat wieder bei LibreOffice, während ich beruflich täglich die MS-Variante nutze. Diese ist schon deutlich ausgereifter, das kann man auch nicht leugnen. Die könnten das Ding ja einfach mit Geld zuwerfen, natürlich sind die dann im Vorteil.Meiner Meinung nach hat LibreOffice mittlerweile die allermeisten Funktionen, die sind aber häufig nicht intuitiv zu bedienen oder sehr versteckt (z.B. einfach in Calc Diagramme zu erstellen oder zu ändern ist sehr mühsam). Aber es wird sehr langsam, aber stetig besser. Ich hoffe die finden mehr Menschen, die das UX-Thema beherrschen.
ZB die Serif Affinity-Produkte (hauptsächlich Affinity Photo).Ich kenne Gimp (& Krita) und habs auch schon, benutzt. Aber es ist für mich keine vollwertige Alternative und eigentlich suche ich auch keine Alternative.Manche scheinenndas via Wine hinbekommen zu haben, aber ich stell nicht für ein "Vielleicht" alles um.
Oder eine Art Foto-Explorer, der ein paar Features wie "heute vor x Jahren" und ein kleines Maß an Motiv-Erkennung kann.
Das geht mit dem dem Standard-Microft-Programm und im Browser oder Mobil (habe Fotos der letzten 20 Jahre in der Nextcloud) kann Nextcloud Memories ein bisschen davon abdecken.Aber am PC will ich das nicht über den Browser machen sondern mit den lokalen Dateien.Hab dazu ehrlich gesagt bisher nur mal die Standardprogramme in Mint und Manjaro getestet auf nem alten Laptop.Die sind es nicht für mich.
Ich spiele eigentlich kaum noch PC-Spiele, darum hab ich da keine Anforderungen und was Office angeht, versuche ich im Moment ohnehin mal wieder Libre-Office.Für den Privatgebrauch ist das mittlerweile halbwegs okay, wenn man Abstriche hinnehmen kann.
Das mag zu Schulzeiten passen, aber mit ein wenig Erfahrung sollte man irgendwann wissen was man schreibt, bevor man tatsächlich anfängt es auszuformulieren.
Und als erster Schritt ist's dafür nicht verkehrt Einleitung/Fazit/Inhaltsverzeichnis zu haben, damit man die darin genannten Punkte abarbeiten kann.