Früher sprach man von der Text-Bild-Schere, heute ist es eine Text-Überschrift-Schere. Ich frage mich ja wie lange es noch dauert, bis die Überschrift wirklich gar nichts mehr mit dem Text zu tun haben muss.
Weil man dann rausfinden würde, dass praktisch niemand freiwillig und zum Spaß ständig zum Arzt rennt. Genau wie die phantasierten "Totalverweigerer" beim Bürgergeld.
Ich hab einen Ergohuman (Marke aus UK), den ich empfehlen kann, gekauft bei https://www.buerostuhl24.com/. Hatte erst den Gen 1, bei dem 2 Wochen vor Ende der Garantie eine Schraube gebrochen ist. Die haben mir dann anstandslos einen neuen aus Gen 2 geschickt also auch Service top.
Was soll die öffentlichkeitswirksame Reise eines Politikers denn sonst sein wenn nicht Selbstinszenierung?Schämen soll sich jeder, der sich da instrumentalisieren lässt. Der Trachtenverein ebenso wie alle Helgoländer die da freiwillig mitmachen.
[Staatskanzleichef Herrmann] griff den SPD-Politiker frontal an: "Anstatt sich ernsthaft mit Inhalten auseinanderzusetzen, versucht er auf populistische Weise wiederholt eine negative Stimmung im AfD-Stil zu schüren. So etwas fördert nur die Politikverdrossenheit."
Einen Neuwagen zu kauft gilt doch vor allem nicht erst seit gestern als rausgeschmissenes Geld. Schon vor 20 Jahren wollten alle Jahreswagen kaufen weil fast neu zu einem guten Preise und dank Leasing und Firmenwagen gibts auch genug Nachschub. Aber bei Elektroautos ist das dann plötzlich alles anders, wenn man der Propaganda Glauben schenkt.
Der Haushalt ist der längste und mittlerweile auch fast der einzige Hebel, den das Parlament noch hat. Würde mich also nicht wundern, wenn da bald eine (natürlich verfassungswidrige) Verordnung erlassen und vom gleichgeschalteten scrotus abgesengt wird, die diesen Hebel massiv kürzt.
Am geilsten wäre es ja man hätte sowas nach dem Prinzip der OV-chipkaart aber mit Limit. Also wenn man nur wenig fährt, zahlt man die entsprechenden Streckenpreise und sobald man bei den Kosten des D-Ticket ankommt, wird das automatisch umgewandelt und man zahlt nicht mehr. Ach ja man wird wohl noch träumen dürfen.
Die Gesellschaft sagt "Wer fleißig ist, dem gehts gut."Das Selbstbild der Menschen sagt "Ich bin fleißig."Wenn es den Leuten also nicht gut geht, folgt daraus eigentlich ganz automatisch, dass die harte Arbeit von wem anders abgeschöpft wird.So weit, so verständlich und auch richtig. Die Rechtspopulisten präsentieren dann aber eine einfache Lösung, die perfekt ins vorurteilsbehaftete Weltbild passt: Schuld sind [Minderheit], denn die sind ja bekanntermaßen faul und es geht ihnen trotzdem gut. Die Reichen hingegen sind bekanntermaßen fleißig und es geht ihnen gut. Somit sind für diese Leute die Reichen keine Feinde, sondern der Normalzustand. In der Realität ist es natürlich idR andersrum, aber das passt einfach nicht ins Jahrzehnte gehegte Weltbild.
Die rechtsextremen Wähler wünschen sich natürlich keinen besseren Sozialstaat, denn in deren Weltbild stärkt der Sozialstaat die Umverteilung von den Fleißigen zu den Faulen. Ein besserer Sozialstaat entzieht aber trotzdem dem Rechtsextremismus den Boden, weil die Beschädigung des Selbstbilds "Ich bin fleißig, mir gehts gut" verringert wird. Wenn man dann noch rechtsextreme Weltbilder und Vorurteile bekämpft, hat der Populismus auch keine Nahrung mehr.Das Problem ist natürlich, dass die Menschen dann erkennen könnten, wer ihnen wirklich die Arbeitskraft abschöpft.
https://www.libre-workspace.org/Das ist was anderes, geht aber in die Richtung. Das ist von dem Typen, der auch linux guides macht. Hab ich aber selbst noch nicht ausprobiert, aber das scheint mir gut zu sein.
Früher sprach man von der Text-Bild-Schere, heute ist es eine Text-Überschrift-Schere. Ich frage mich ja wie lange es noch dauert, bis die Überschrift wirklich gar nichts mehr mit dem Text zu tun haben muss.