Ich sag's mal so: Wenn Linke absolut gar nix beim Militär zu holen haben, hat das Militär viel bei Linken zu holen. Das ist keine Rechtfertigung einer Regierbarkeit, sondern eher eine Überlebensstrategie ohne die es keine Infrastruktur für Transformation geben kann.
Es ist sowohl naiv anzunehmen man könne ohne Plan eine der Infrastrukturen der Kleptokratie von innen zu verändern zu können, als auch anzunehmen man könne sich einfach enthalten. Militär ist eines der wenigen Strukturen, die sich eher geringermaßen von Marktlogik unterwandern lässt (auch wenn sie materialwirtschaftlichen Effekten ausgesetzt ist), weil letztendlich nicht Kontraktualismus und Gegenwert, sondern direkte Gewalt das Ganze nochmal übergeordnet bestimmen kann.
Excellent observation AFAIK. The catch might also be that at the "Why bother?"-stage, a significant democratisation would already feel like a revolution/regime change.
Allerdings kommt die Erbschaftsteuer den Ländern zugute, bietet also keine einfache Lösung für Finanzprobleme des Bundes.
Nicht euer Ernst?! Haha, also der Bund entscheidet wie korrupt die Wirtschaft ist und spürt nicht mal die direkten Auswirkungen? Raffiniert.
Zuletzt beschädigte Marie-Christine Ostermann das sorgsam gepflegte Bild von Familienfirmen als Stimme der Vernunft. Die Präsidentin des Verbandes Die Familienunternehmer erklärte die Brandmauer zur AfD für gescheitert – und musste später zurückrudern, weil viele Firmenchefs entsetzt waren.
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