• nahostdeutschland@feddit.org
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    8 days ago

    Da haben sich echt zwei Betonköpfe getroffen. Ja, es mag jetzt in der anatolischen Küche keinen Alkohol geben, aber man muss auch ehrlich sagen: Dass in der Gaststätte in einem Sportheim viel Alkohol fließt, ist absolut üblich. Das mag man jetzt nicht gut finden, aber es ist schon eine harte Verblendung von dem Pächter, dass er sich in eine Sportgaststätte bei einem Sportverein einmietet, um dann trotz vorheriger Absprachen keinen Alkohol ausschenken zu wollen. Das wird einfach nicht funktionieren. Vor allem, weil Getränke bekanntlicherweise das Haupteinkommen eines Wirtes sind.

    • homoludens@feddit.org
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      8 days ago

      Es mag üblich sein. Aber es ist halt die Entscheidung des Pächters, ob der das möchte. Und es gab eben keine vorherige Absprache, dass er nur pachten darf, wenn er Alkohol ausschenkt.

      • Elvith Ma'for@feddit.org
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        8 days ago

        Klar ist das ggf ein Problem. Ich kenne das aus dem Verein - da ist es Usus, dass man sich nach dem Training (oder einem Spiel oder zur Mannschaftssitzung oder…) zusammen setzt. Und für 99% der Anwensenden gehört zur Geselligkeit hier explizit Alkohol dazu. Gesundheit bzw. Sinnhaftigkeit mal außen vor gelassen.

        Mag sein, dass der Sportverein hier gepennt hat oder gehofft hat, es mündlich noch irgendwie klären zu können. Aber wenn das so wichtig ist, dass ist das doch bitte direkt im Pachtvertrag zu regeln. Schon allein, weil der Sportverein das Lokal ja eben entsprechend nutzen will. Ist ein Match üblicherweise zwischen 21 und 22 Uhr fertig und die Spieler sollen danach das Lokal nutzen können, müssten sie ja auch entsprechend für passende Öffnungszeiten sorgen (oder zumindest zu einem gewissen Grad für Sonderöffnungszeiten nach Absprache etwas vorschreiben).

        Der unterschwellige Rassismus ist scheise hier. Frage mich aber, ob das ernst gemeint ist, oder einfach aus Sicht der “das wird man ja noch sagen dürfen”-Fraktion nochmal zum nachtreten gedacht war (bzwm schon die nächsten Gründe für eine mögliche Kündigung in Stellung bringen).